1920
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 10. Januar: Der Versailler Vertrag tritt in Kraft.
- 21. Januar: Domingos Leite Pereira wird zum zweiten Mal Ministerpräsident Portugals.
- 1. Februar: Durch Zusammenlegung entsteht die Royal Canadian Mounted Police als in allen kanadischen Provinzen und Territorien zuständige Bundespolizei
- 10. Februar: Eine Volksabstimmung in Nordschleswig führt dazu, dass das Gebiet ab Juli an Dänemark fällt
- 24. Februar: Die NSDAP wird im Hofbräuhaus München gegründet.
- 1. März: Die ungarische Nationalversammlung wählt Miklós Horthy zum Reichsverweser.
- 8. März: António Maria Baptista wird Ministerpräsident Portugals.
- 12. März: Am späten Abend und in der Nacht marschieren meuternde Reichswehr-Offiziere mit ihren Leuten nach Berlin. Der abgesetzte General Walther von Lüttwitz steuert die Operation, die den Auftakt zum Kapp-Putsch bildet.
- 13. März: Artur Mahraun gründet den Jungdeutscher Orden und wird zum Vorsitzenden (Hochmeister) gewählt.
- 13.-17. März: Putsch des Generallandschaftsdirektors Wolfgang Kapp, der mit seiner „Brigade Ehrhardt“, einem ehemaligen Freikorps und einigen Truppenteilen der Reichswehr Berlin besetzt und die Regierung zur Flucht zwingt
- 21. März: In der Schweiz wird eine Volksinitiative für Verbot von Casinos angenommen
- 1. April: Der Staatsvertrag zur Gründung der Reichseisenbahnen unter der Hoheit des Deutschen Reiches tritt in Kraft
- 2. April: Einheiten der Reichswehr marschieren im Ruhrgebiet ein, um den kommunistischen Ruhraufstand niederzuschlagen, der als Reaktion auf den Kapp-Putsch ausgebrochen war
- 19.-26. April: Konferenz von Sanremo
- 28. April: Einmarsch Russlands in Baku, Aserbaidschan
- 1. Mai: Schaffung des Landes Thüringen
- 9. Mai: Forstrat Georg Escherich gründet in München die „Organisation Escherich“ („Orgesch“)
- Erste Werbeplakate der NSDAP in München. Aufruf zur öffentlichen Parteiversammlung am 11. Mai 1920. Sprecher: Adolf Hitler
- 4. Juni: Unterschrift des Friedensvertrags von Trianon.
- 6. Juni: Erste Reichtagswahlen: Weimarer Koalition verliert ihre Mehrheit. Starke Gewinne für USPD und Rechtsparteien (DNVP, DVP).
- 6. Juni: Nachdem Ministerpräsident António Maria Baptista überraschend während einer Kabinettssitzung einem Schlaganfall erliegt, wird José Ramos Preto neuer Regierungschef Portugals.
- 14. Juni: Die Reichspostdirektion Danzig gibt die ersten eigenständigen Danziger Briefmarken heraus.
- 15. Juni: Nordschleswig wird nach dem Ergebnis der Volksabstimmungen in Schleswig in der nördlichen Abstimmungszone vom 10. Februar des Jahres dänisch.
- 26. Juni: In Portugal wird António Maria da Silva zum ersten Mal Ministerpräsident.
- 1. Juli: Die Vereinigung des Freistaats Coburg, Teil des vormaligen Doppelherzogtums Sachsen-Coburg und Gotha, mit dem Freistaat Bayern wird vollzogen
- 16. Juli: Der Vertrag von Saint-Germain, der die Auflösung der k.u.k. Doppel-Monarchie Österreich-Ungarn und die Bedingungen für die neue Republik Österreich regelt, tritt in Kraft
- 19. Juli: António Joaquim Granjo wird Ministerpräsident von Portugal.
- 10. August: Mit dem Vertrag von Sèvres zwischen den Staaten der Entente und dem Osmanischen Reich wird der letzte der Pariser Vorortverträge unterzeichnet
- 13.-25. August: Die Schlacht von Warschau, bekannt auch als „Wunder an der Weichsel“ (poln.: „Cud nad Wisłą“), entscheidet den Polnisch-Sowjetischen Krieg
- 20. August: Beginn des zweiten polnischen Korfanty-Aufstandes in Oberschlesien
- 22. August: Gründung der Salzburger Festspiele
- 26. August: Frauen erhalten in den USA das Wahlrecht (siehe Frauenwahlrecht)
- 16. September: In der New Yorker Wall Street explodiert vor dem Bankgebäude der J. P. Morgan Inc. eine in einem Pferdewagen deponierte Bombe. Es gibt 38 Tote und etwa 400 Verletzte. Als Urheber des Sprengstoffanschlages werden anarchistische Kreise vermutet.
- 1. Oktober: Das Groß-Berlin-Gesetz tritt in Kraft und macht Berlin zu einer Vier-Millionen-Stadt.
- 10. Oktober: Italien annektiert auf der Basis des Vertrages von Saint-Germain Südtirol.
- 10. Oktober: Bei der Volksabstimmung in Kärnten votiert Süd-Kärnten für Österreich.
- 17. Oktober: Erste Nationalratswahl in der Geschichte Österreichs: Die Christlichsoziale Partei mit Michael Mayr wird stimmen- und mandatstärkste Partei.
- 15. November: Danzig in Westpreußen wird zur Freien Stadt erklärt.
- 26. November: Lenins Rede „Den Kapitalismus einholen und überholen“
- 30. November: Liberato Ribeiro Pinto wird Ministerpräsident von Portugal.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1. Januar: Immense Preissteigerungen für Kohle treten in Kraft
- 16. November: Queensland and Northern Territories Aerial Service (QANTAS) wird in Winton gegründet
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1. Februar: August Euler erhält die erste amtliche vorgeschriebene, international gültige Pilotenprüfung mit dem Flugzeugführerpatent Deutschland Nr. 1
[Bearbeiten] Kultur
- 21. Januar: Uraufführung der Oper Der Schatzgräber von Franz Schreker in Frankfurt am Main
- 12. Februar: Uraufführung der Operette Der letzte Walzer von Oscar Straus am Berliner Theater in Berlin
- 23. Februar: Uraufführung der Oper Der Fremde von Hugo Kaun an der Staatsoper in Dresden
- 28. April: Uraufführung der heiteren Oper Schirin und Gertraude von Paul Graener in Dresden
- 28. Mai: Uraufführung der Operette Die blaue Mazur von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien
- 1. Juni: Uraufführung der Oper Die ersten Menschen von Rudi Stephan in Frankfurt am Main
- 3. September: Uraufführung der Operette Wenn Liebe erwacht von Eduard Künneke am Theater am Nollendorfplatz in Berlin
- 4. Dezember: Uraufführung der Oper Die tote Stadt von Erich Wolfgang Korngold am Stadttheater Hamburg sowie am Stadttheater Köln
- 23. Dezember: Uraufführung der Operette Der Tanz ins Glück von Robert Stolz am Raimund Theater in Wien
- Gründung der Künstlergruppe Devětsil in Prag.
- In den USA wird mit dem Photoplay Award der erste Filmpreis der Welt verliehen.
[Bearbeiten] Religion
- 13. Mai: Papst Benedikt XV. spricht Margareta Maria Alacoque heilig
- 16. Mai: Papst Benedikt XV. spricht Jeanne d'Arc, die Jungfrau von Orleans, heilig
- Karl Joseph Schulte wird Erzbischof von Köln
[Bearbeiten] Sport
- 23. April: Beginn der VII. Olympische Spiele in Antwerpen
- 26. September: Fußball: Deutschland unterliegt Österreich in Wien mit 2:3.
- 4. Oktober: Gründung des tunesischen Sportvereins Club Africain, bekannt vor allem als eine Spitzenmannschaft des tunesischen Fußballs.
- 24. Oktober: Fußball: Deutschland besiegt Ungarn in Berlin mit 1:0.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 16. Dezember: Das Erdbeben von Haiyuan 1920 (auch Erdbeben von Gansu genannt) mit der Stärke 8,6 erschüttert die Provinz Ningxia (damals Gansu) in China, rund 200.000 Tote.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Johnny Bruck, deutscher Zeichner und Photolithograf († 1995)
- 1. Januar: Osvaldo Cavandoli, italienischer Cartoonist und Ehrenbürger von Mailand († 2007)
- 1. Januar: Alfred A. Tomatis, HNO-Arzt und Entwickler der Audio-Psycho-Phonologie (APP) († 2001)
- 1. Januar: Heinz Zemanek, österreichischer Computerpionier
- 2. Januar: Isaac Asimov, US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller († 1992)
- 2. Januar: Albert Tönjes, deutscher Politiker und MdB († 1980)
- 2. Januar: Čestmír Císař, tschechischer Politiker
- 3. Januar: Siegfried Buback, Jurist und Generalbundesanwalt am Bundesgerichtshof in Karlsruhe († 1977)
- 5. Januar: Werner Kirchberg, deutscher Jurist († 1991)
- 5. Januar: Arturo Benedetti Michelangeli, italienischer Pianist († 1995)
- 5. Januar: André Simon, französischer Formel-1-Rennfahrer
- 6. Januar: Henry Corden, kanadischer Schauspieler und Sprecher in Zeichentrickfilmen († 2005)
- 6. Januar: Mun Sun-myung, Gründer und Oberhaupt der Vereinigungskirche
- 6. Januar: John Maynard Smith, britischer Genetiker, Evolutionsbiologe († 2004)
- 9. Januar: Clive Dunn, britischer Schauspieler
- 9. Januar: Curth Flatow, deutscher Dramatiker
- 10. Januar: Rut Brandt, Ehefrau von Bundeskanzler Willy Brandt († 2006)
- 11. Januar: Ruth Bietenhard, Schweizer Journalistin, Autorin und Lehrerin
- 14. Januar: Luc-Peter Crombé, belgischer Maler († 2005)
- 15. Januar: John Joseph O’Connor, Erzbischof von New York und Kardinal († 2000)
- 15. Januar: Gertrude Pritzi, österreichische Tischtennisspielerin († 1968)
- 15. Januar: Bob Davies, US-amerikanischer Basketballspieler († 1990)
- 15. Januar: Melvin Lasky, US-amerikanischer Publizist († 2004)
- 16. Januar: Stephanos II. Ghattas, Patriarch von Alexandria und Kardinal
- 17. Januar: Bohumil Váňa, tschechischer Tischtennisspieler († 1989)
- 19. Januar: Javier Pérez de Cuéllar, peruanischer Politiker, Generalsekretär der Vereinten Nationen (1982–1991)
- 19. Januar: Roberto Marcelo Levingston Laborda, argentinischer Militär
- 20. Januar: Federico Fellini, italienischer Filmemacher und Regisseur († 1993)
- 20. Januar: DeForest Kelley, US-amerikanischer Schauspieler († 1999)
- 22. Januar: Chiara Lubich, Gründerin der Fokolar-Bewegung († 2008)
- 23. Januar: Philippa Pearce, britische Kinderbuchautorin († 2006)
- 23. Januar: Karl Delorme, ehemaliges MdB, Ehrenbürger der Stadt Mainz, Sozialdezernent der Stadt Mainz
- 23. Januar: Ray Abrams, US-amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist († 1992)
- 23. Januar: Henry Eriksson, schwedischer Leichtathlet und Olympiasieger († 2000)
- 24. Januar: Hilario González, kubanischer Komponist, Pianist, musikwissenschaftler und -pädagoge († 1996)
- 26. Januar: Heinz Keßler, deutscher Politiker, Minister für Nationale Verteidigung
- 27. Januar: Helmut Zacharias, deutscher Violinist († 2002)
- 28. Januar: Maria Becker, deutsche Schauspielerin
- 30. Januar: Delbert Mann, US-amerikanischer Regisseur († 2007)
- 31. Januar: Benoîte Groult, französische Schriftstellerin und Journalistin
- 31. Januar: Stewart Lee Udall, US-amerikanischer Politiker
[Bearbeiten] Februar
- 2. Februar: George Hardwick, englischer Fußballspieler und Trainer († 2004)
- 3. Februar: Stan Ockers, belgischer Radrennfahrer († 1956)
- 5. Februar: Hans Lipinsky-Gottersdorf, deutscher Schriftsteller († 1991)
- 6. Februar: Ruth Deutsch Lechuga, österreichische Ärztin, Anthropologin und Fotografin († 2004)
- 7. Februar: An Wang, US-amerikanischer Computerentwickler und Erfinder († 1990)
- 8. Februar: Karin Himboldt, deutsche Schauspielerin († 2005)
- 8. Februar: Bob Bemer, US-amerikanischer Computerpionier († 2004)
- 9. Februar: Erich Konecki, lettischer Eishockeyspieler († 2006)
- 11. Februar: Faruq, König von Ägypten († 1965)
- 11. Februar: Daniel F. Galouye, US-amerikanischer Journalist und Science Fiction-Schriftsteller († 1976)
- 14. Februar: Siegfried Bärsch, deutscher Politiker
- 14. Februar: Judith Holzmeister, österreichische Schauspielerin († 2008)
- 14. Februar: Alois Brügger, Schweizer Arzt († 2001)
- 14. Februar: Jack Lesberg, US-amerikanischer Musiker († 2005)
- 15. Februar: Anne-Catharina Vestly, norwegische Schriftstellerin
- 16. Februar: Tony Crook, Rennfahrer, Unternehmer
- 18. Februar: Rolande Falcinelli, französische Komponistin und Organistin († 2006)
- 18. Februar: Eddie Slovik, US-amerikanischer Soldat im Zweiten Weltkrieg, hingerichtet wegen Fahnenflucht († 1945)
- 19. Februar: Jürgen von Beckerath, deutscher Ägyptologe
- 19. Februar: Franz Joachim Behnisch, deutscher Schriftsteller († 1983)
- 19. Februar: Jaan Kross, estnischer Schriftsteller († 2007)
- 20. Februar: Karl Albrecht, deutscher Unternehmer
- 20. Februar: Kathleen Kennedy-Cavendish, Schwester von John F. Kennedy († 1948)
- 21. Februar: Liselotte Rauner, deutsche Schriftstellerin († 2005)
- 21. Februar: Leo Scheffczyk, deutscher Kardinal und Theologe († 2005)
- 21. Februar: Ishigaki Rin, japanische Dichterin († 2004)
- 22. Februar: Maria Hellwig, deutsche Sängerin, Moderatorin und Entertainerin
- 22. Februar: Karl-Heinz Schwab, deutscher Jurist († 2008)
- 23. Februar: Walter E. Lautenbacher, Fotograf († 2000)
- 26. Februar: Tony Randall, US-amerikanischer Schauspieler († 2004)
- 27. Februar: Julian Jaynes, US-amerikanischer Psychologe († 1997)
- 28. Februar: Matthias Seefelder, deutscher Industriemanager, Vorstandsvorsitzender der BASF 1974–83 († 2001)
- 29. Februar: Marcel Frémiot, französischer Komponist
- 29. Februar: Michèle Morgan, französische Filmschauspielerin
- 29. Februar: Howard Nemerov, US-amerikanischer Literaturdozent und Dichter († 1991)
- 29. Februar: Johann Waldbach, Mitarbeiter des MfS der DDR († 1953)
[Bearbeiten] März
- 1. März: Simon Ignatius Kardinal Pimenta, Erzbischof von Bombay
- 1. März: Krystyna Feldman, polnische Schauspielerin († 2007)
- 1. März: Albin Siekierski, polnischer Schriftsteller († 1989)
- 3. März: James Doohan, kanadischer Schauspieler († 2005)
- 4. März: Jean Lecanuet, französischer Politiker († 1993)
- 5. März: Walter Ried, deutscher Chemiker († 2008)
- 6. März: Heinz-Herbert Karry, deutscher Politiker († 1981)
- 8. März: George Keith Batchelor, australischer Mathematiker und Physiker († 2000)
- 8. März: Eva Dahlbeck, schwedische Schauspielerin und Autorin († 2008)
- 9. März: Gerald „Jerry“ Byrd, US-amerikanischer Countrysänger und Musiker († 2005)
- 10. März: Boris Vian, französischer Schriftsteller, Chansonnier, Schauspieler und Übersetzer († 1959)
- 10. März: Julio Bolbochán, argentinischer Schachgroßmeister († 1996)
- 11. März: Nicolaas Bloembergen, US-amerikanischer Physiker
- 16. März: Traudl Junge, deutsche Privatsekretärin Adolf Hitlers, Zeitzeugin († 2002)
- 16. März: Dorothea Binz, Oberaufseherin im KZ Ravensbück († 1947)
- 17. März: José Sánchez, Erzbischof von Nueva Segovia und Kardinal
- 17. März: Mujibur Rahman, Politiker, Gründer von Bangladesch († 1975)
- 18. März: Linda Dégh, ungarische Folkloristin
- 19. März: Karl Biehlig, deutscher Hornpädagogen und Professor († 1998)
- 19. März: Albert Stief, deutscher Politiker, Minister in der DDR († 1998)
- 21. März: Éric Rohmer, französischer Film- und Theaterregisseur, Essayist, Filmkritiker und -theoretiker
- 21. März: Mario Cecchi Gori, italienischer Filmproduzent († 1993)
- 22. März: Helmut Winschermann, deutscher Oboist, Hochschullehrer und Dirigent
- 22. März: Rudolf Bohren, Schweizer Theologe
- 22. März: Werner Klemperer, deutsch-amerikanischer Schauspieler und Musiker († 2000)
- 22. März: Ludvík Kundera, tschechischer Schriftsteller
- 23. März: Arthur Grundmann, deutscher Politiker († 1987)
- 24. März: Gene Nelson, US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent († 1996)
- 25. März: Arthur Wint, jamaikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1992)
- 27. März: Ivan Rabuzin, kroatischer Maler
- 31. März: Rolf Boysen, deutscher Schauspieler
- 31. März: Hubert Bradel, polnischer Hornist († 2002)
[Bearbeiten] April
- 1. April: H. E. Erwin Walther, deutscher Komponist und Musikpädagoge († 1995)
- 1. April: Toshiro Mifune, japanischer Schauspieler († 1997)
- 1. April: Anton Schall, deutscher Orientalist († 2007)
- 3. April: John Demjanjuk, ukrainischer KZ-Wächter
- 5. April: Arthur Hailey, britisch-kanadischer Autor, Romancier († 2004)
- 5. April: Chatichai Junhavan, Premierminister von Thailand 1988–1991 († 1998)
- 7. April: Walter Möller, deutscher Kommunalpolitiker († 1971)
- 7. April: Ravi Shankar, indischer Sitarspieler und Komponist
- 9. April: Art Van Damme, US-amerikanischer Jazz-Akkordeonist
- 11. April: Marlen Haushofer, österreichische Schriftstellerin († 1970)
- 12. April: Armin Mohler, Schweizer Philosoph, Publizist, Schriftsteller und Journalist († 2003)
- 12. April: Raymond Mhlaba, südafrikanischer Politiker und Bürgerrechtler († 2005)
- 13. April: Roberto Calvi, italienischer Bankier († 1982)
- 13. April: John LaPorta, US-amerikanischer Jazz-Klarinettist († 2004)
- 15. April: Richard von Weizsäcker, deutscher Politiker, Bundespräsident der BRD 1984–1994
- 21. April: Edmund Adamkiewicz, deutscher Fußballspieler († 1991)
- 23. April: Friedrich Schadeberg, deutscher Unternehmer
- 27. April: Guido Cantelli, italienischer Dirigent († 1956)
- 30. April: Duncan Hamilton, irischer Formel-1-Rennfahrer († 1994)
[Bearbeiten] Mai
- 2. Mai: Jean-Marie Auberson, Schweizer Dirigent und Geiger († 2004)
- 2. Mai: Jacob Gilboa, israelischer Komponist
- 2. Mai: Joe Henderson, britischer Klavierspieler († 1980)
- 2. Mai: Guinn Smith, US-amerikanischer Leichtathlet († 2004)
- 3. Mai: John Lewis, US-amerikanischer Jazz-Musiker († 2001)
- 4. Mai: Hermann Schreiber, österreichischer Schriftsteller und Historiker
- 4. Mai: Elizabeth Shaw, irische Künstlerin († 1992)
- 9. Mai: Richard Adams, britischer Schriftsteller
- 9. Mai: Celia Sánchez, kubanische Revolutionärin und Politikerin († 1980)
- 11. Mai: Michele Sindona, italienischer Rechtsanwalt und Bankier († 1986)
- 12. Mai: Hans Gottfried von Stockhausen, deutscher Glasmaler
- 12. Mai: Josef Schrudde, deutscher Kiefer- und Plastischer Chirurg († 2004)
- 12. Mai: Vilém Flusser, Kommunikations- und Medienphilosoph († 1991)
- 13. Mai: Alfons Bauer, deutscher Komponist volkstümlicher Musik und Zitherspieler († 1997)
- 15. Mai: Carlo Còccioli, italienischer Schriftsteller († 2003)
- 15. Mai: Nasrallah Pierre Sfeir, Patriarch der Maroniten des Libanon und Kardinal
- 16. Mai: Martine Carol, französische Schauspielerin († 1967)
- 17. Mai: Aquiles Nazoa, venezolanischer Schriftsteller, Dichter und Journalist († 1976)
- 18. Mai: Johannes Paul II., Papst, Bischof von Rom, Staatsoberhaupt des Vatikans († 2005)
- 20. Mai: Domenico Leccisi, italienischer Politiker († 2008)
- 21. Mai: John William „Bill“ Barber, US-amerikanischer Tuba-Spieler
- 22. Mai: Thomas Gold, US-amerikanischer Astrophysiker († 2004)
- 23. Mai: Annette von Aretin, erste Fernsehansagerin des bayerischen Rundfunks († 2006)
- 24. Mai: Friedrich Karl Klausing, Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 († 1944)
- 25. Mai: Eugen Loderer, deutscher Gewerkschaftsfunktionär († 1995)
- 25. Mai: Werner Holtfort, deutscher Politiker († 1992)
- 25. Mai: Herman van Laer, niederländischer Sportfunktionär († 2005)
- 25. Mai: Rudolf Lenz, österreichischer Schauspieler († 1987)
- 26. Mai: Frank Bethwaite, Konstrukteur von Jollen und Skiffs
- 26. Mai: Peggy Lee, US-amerikanische Sängerin († 2002)
- 29. Mai: John Harsanyi, ungarisch-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler († 2000)
- 30. Mai: George London, kanadischer Opernsänger († 1985)
- 30. Mai: Godfrey Binaisa, Präsident von Uganda
- 30. Mai: Franklin J. Schaffner, US-amerikanischer Filmregisseur († 1989)
[Bearbeiten] Juni
- 2. Juni: Marcel Reich-Ranicki, deutscher Literaturkritiker
- 2. Juni: Frank G. Clement, amerik. Politiker, Gouverneur von Tennessee († 1969)
- 5. Juni: Kurt Edelhagen, deutscher Bigband-Leader († 1982)
- 6. Juni: Robert Turner, kanadischer Komponist und Musikpädagoge
- 8. Juni: Iwan Nikitowitsch Koschedub, sowjetischer Pilot, Marschall der Flieger und dreifacher Held der Sowjetunion († 1991)
- 9. Juni: Paul Mebus, deutscher Fußballspieler († 1993)
- 13. Juni: Eiji Okada, japanischer Schauspieler († 1995)
- 14. Juni: Will Rasner, deutscher Politiker († 1971)
- 15. Juni: Marion S. Kellogg, US-amerikanische Managerin und Unternehmensberaterin († 2004)
- 16. Juni: Georges Follman, belgischer Komponist und Dirigent
- 17. Juni: François Jacob, französischer Mediziner, Physiologe und Genetiker
- 17. Juni: Georges Marchais, französischer Politiker und Gewerkschafter († 1997)
- 20. Juni: Man Mohan Adhikari, nepalesischer Politiker und Ministerpräsident
- 23. Juni: Gerry Wolff, deutscher Schauspieler († 2005)
- 25. Juni: Joe Viola, US-amerikanischer Jazzmusiker († 2001)
- 26. Juni: Stanislav Ledinek, Schauspieler und Synchronsprecher († 1969)
- 27. Juni: I. A. L. Diamond, US-amerikanischer Drehbuchautor († 1988)
- 29. Juni: Juan Blanco, kubanischer Komponist
- 30. Juni: Zeno Colò, italienischer Skirennläufer († 1993)
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Harold Sakata, US-amerikanischer Schauspieler koreanischer Abstammung († 1982)
- 1. Juli: Lucidio Sentimenti, italienischer Fußballspieler
- 5. Juli: Ruth Neudeck, deutsche Aufseherin im KZ Ravensbrück († 1948)
- 7. Juli: Yul Brynner, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger († 1985)
- 10. Juli: Owen Chamberlain, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger († 2006)
- 11. Juli: Sverri Djurhuus, färöischer Autor und Freiwilliger der Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg
- 13. Juli: Hans Blumenberg, deutscher Philosoph († 1996)
- 13. Juli: Wilhelm Kümpel, Domorganist und Kirchenmusikdirektor († 2000)
- 14. Juli: Wolfgang Stammberger, deutscher Politiker († 1982)
- 17. Juli: Gordon Gould, US-amerikanischer Physiker, gilt als einer der Erfinder des Lasers († 2005)
- 17. Juli: Juan Antonio Samaranch, Vorsitzender des Internationalen Olympischen Komitees (IOC)
- 19. Juli: Otto Arndt, SED-Funktionär und Minister für Verkehrswesen der DDR († 1992)
- 20. Juli: Ray Harryhausen, US-amerikanischer Tricktechniker und Animator
- 21. Juli: Mohammed Dib, algerischer Journalist und Schriftsteller († 2003)
- 21. Juli: Isaac Stern, Violinist († 2001)
- 21. Juli: Hans Bradtke, deutscher Textdichter und Karikaturist(† 1998)
- 22. Juli: Joachim Wolff, deutscher Schauspieler und Sprecher († 2000)
- 22. Juli: Paul Dissemond, katholischer Priester und Generalsekretär der Berliner Bischofskonferenz († 2006)
- 25. Juli: Rosalind Franklin, britische Biochemikerin († 1958)
- 25. Juli: Jean Carmet, französischer Schauspieler († 1994)
- 25. Juli: Chushiro Hayashi, japanischer Astronom und Physiker
- 28. Juli: Franz Soronics, österreichischer Politiker
[Bearbeiten] August
- 1. August: Samuel Lee, US-amerikanischer Olympiasieger im Turmspringen
- 2. August: Werner Müller, deutscher Autor, Komponist, Dirigent, Arrangeur und Orchesterleiter († 1998)
- 4. August: Hermann Kükelhaus, deutscher Dichter († 1944)
- 4. August: Rudolf Rolfs, deutscher Satiriker und Theaterleiter († 2004)
- 6. August: Otto B. Roegele, deutscher Publizist und Kommunikationswissenschaftler († 2005)
- 8. August: Alfred Hause, deutscher Violinist, Dirigent und Kapellmeister († 2005)
- 9. August: Willi Heinrich, deutscher Schriftsteller († 2005)
- 9. August: Hans Brox, deutscher Zivilrechtswissenschaftler und Richter am Bundesverfassungsgericht
- 10. August: Red Holzman, US-amerikanischer Basketballtrainer († 1998)
- 12. August: Wilhelm Altvater, deutscher Politiker († 2001)
- 12. August: Percy Mayfield, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1984)
- 13. August: Jean Marcel Honoré, Erzbischof von Tours und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 15. August: Konstantin Prinz von Bayern, deutscher Politiker, MdB († 1969)
- 16. August: Charles Bukowski, US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller († 1994)
- 18. August: Don Lamond, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger († 2003)
- 20. August: Vincentas Sladkevicius, Erzbischof von Kaunas und ein Kardinal († 2000)
- 20. August: Lisa Dräger, deutsche Mäzenin
- 22. August: Wolfdietrich Schnurre, deutscher Schriftsteller († 1989)
- 22. August: Ray Bradbury, US-amerikanischer Science-Fiction-, Fantasy- und Horror-Autor
- 24. August: Herbert Kaufmann, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1976)
- 26. August: Richard Wurbs, deutscher Politiker
- 26. August: Prem Tinsulanonda, thailändischer Premierminister (1980 bis 1988)
- 29. August: Charlie Parker, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist (Alt-Sax) († 1955)
- 30. August: Harald Deilmann, deutscher Architekt und Autor
- 30. August: Friedrich Schaller, deutscher Zoologe
[Bearbeiten] September
- 1. September: Richard Farnsworth, US-amerikanischer Schauspieler († 2000)
- 3. September: Paul Hamburger, österreichischer Pianist, Gründer des Mozart-Quartetts († 2004)
- 4. September: George Little, kanadischer Musikpädagoge, Chordirigent und Organist († 1995)
- 5. September: Heinz Bello, katholischer Märtyrer († 1944)
- 8. September: Ernst-Alfred Jauch, deutscher Journalist († 1991)
- 10. September: Fabio Taglioni, italienischer Motorrad-Konstrukteur († 2001)
- 14. September: Lawrence Klein, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschafter († 2000)
- 14. September: Johannes Irmscher, deutscher Altertumswissenschaftler
- 15. September: Hans-Arnold Stahlschmidt, deutscher Kampfpilot im 2. Weltkrieg
- 18. September: Jack Warden, US-amerikanischer Schauspieler († 2006)
- 19. September: Karen Surenowitsch Chatschaturjan, russischer Komponist
- 19. September: Jan Pixa, tschechischer Fernseh-Moderator und Dramaturg († 2004)
- 20. September: Hanns Cibulka, deutscher Schriftsteller († 2004)
- 20. September: Michael Holzinger, Schriftsteller in Banater Mundart († 1996)
- 21. September: Hans Günter Michelsen, deutscher Dramatiker († 1994)
- 21. September: Vico Torriani, Schweizer Sänger, Schauspieler, Showmaster († 1998)
- 23. September: Alexander Arutjunjan, armenischer Komponist
- 23. September: Mickey Rooney, US-amerikanischer Schauspieler
- 27. September: Wolfgang Spier, deutscher Regisseur, Schauspieler, Synchronsprecher und Moderator
- 27. September: William Conrad, US-amerikanischer Schauspieler und Sprecher († 1994)
- 27. September: Hal Harris, US-amerikanischer Gitarrist
- 29. September: Peter Dennis Mitchell, britischer Chemiker, Nobelpreisträger († 1992)
- 29. September: Václav Neumann, tschechischer Dirigent, Violine- und Viola-Spieler († 1995)
- 30. September: Torbjörn Lundquist, schwedischer Komponist († 2000)
[Bearbeiten] Oktober
- 1. Oktober: Walter Matthau, US-amerikanischer Schauspieler († 2000)
- 2. Oktober: Giuseppe Colombo, italienischer Ingenieur und Mathematiker († 1984)
- 4. Oktober: Renate Riemeck, deutsche Historikerin und Friedensaktivistin († 2003)
- 5. Oktober: Gert Westphal, deutscher Schauspieler († 2002)
- 5. Oktober: Meliton Kantaria, sowjetischer Soldat, der die Siegesfahne auf dem Reichstag hisste († 1993)
- 6. Oktober: Pietro Consagra, italienischer Bildhauer († 2005)
- 7. Oktober: Georg Leber, deutscher Politiker
- 8. Oktober: Maxi Baier, deutsche Eiskunstläuferin († 2006)
- 8. Oktober: Maria Beig, deutsche Schriftstellerin
- 8. Oktober: Frank Herbert, US-amerikanischer Science-Fiction- und Fantasy-Autor († 1986)
- 9. Oktober: Yusef Abdul Lateef, us-amerikanischer Jazzmusiker
- 11. Oktober: James Aloysius Hickey, Erzbischof von Washington und Kardinal († 2004)
- 15. Oktober: Mario Puzo, US-amerikanischer Autor († 1999)
- 16. Oktober: Elisabeth Müller-Luckmann, deutsche Psychologin
- 17. Oktober: Miguel Delibes, spanischer Schriftsteller
- 18. Oktober: Melina Mercouri, griechische Schauspielerin, Sängerin und Kulturministerin († 1994)
- 19. Oktober: Franz Muxeneder, deutsch-österreichischer Schauspieler († 1988)
- 22. Oktober: Timothy Leary, US-amerikanischer Psychologe und Autor († 1996)
- 23. Oktober: Gianni Rodari, italienischer Schriftsteller († 1980)
- 24. Oktober: Robert Coffy, Erzbischof von Marseille und Kardinal († 1995)
- 24. Oktober: Robert Greacen, irischer Dichter († 2008)
- 25. Oktober: Anatoli Grigorjewitsch Jegorow, russischer Philosoph
- 25. Oktober: Sultan Amet-Chan, sowjetischer Testpilot († 1971)
- 26. Oktober: Hovhannes Chatschaturi Barseghian, armenischer Linguist
- 27. Oktober: Kocheril Raman Narayanan, indischer Politiker und Staatspräsident († 2005)
- 29. Oktober: Ernst Majonica, deutscher Politiker († 1997)
- 29. Oktober: Baruj Benacerraf, venezolanisch-US-amerikanischer Mediziner, Nobelpreisträger für Medizin
- 31. Oktober: Helmut Newton, deutscher Fotograf († 2004)
- 31. Oktober: Fritz Walter, deutscher Fußballspieler († 2002)
- 31. Oktober: Eduard Adorno, deutscher Politiker († 2000)
- 31. Oktober: Joseph Gelineau, französischer Komponist und Jesuit
[Bearbeiten] November
- 1. November: Amadeus Webersinke, deutscher Pianist, Organist und Hochschullehrer († 2005)
- 5. November: Douglass North, Historiker und Ökonom, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften 1993
- 8. November: Eugênio de Araújo Sales, brasilianischer Bischof, Kardinal und Theologe
- 9. November: Thomas Sebeok, US-amerikanischer Professor für Semiotik († 2001)
- 10. November: Rafael del Pino, spanischer Bauunternehmer und Milliardär († 2008)
- 11. November: Roy Jenkins, britischer Politiker und Autor († 2003)
- 11. November: Walter Scherf, deutscher Kinder- und Jugendliteratur- sowie Märchenforscher
- 12. November: Richard Quine, US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Filmregisseur († 1989)
- 13. November: Lieselotte Berger, deutsche Politikerin († 1989)
- 14. November: Cato Bontjes van Beek, deutsche Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus († 1943)
- 14. November: Hans Hansen, färöischer Maler († 1970)
- 15. November: Willi Fischer, deutscher Politiker († 1991)
- 15. November: Jerome Richardson, US-amerikanischer Jazzsaxophonist und -flötist († 2000)
- 16. November: Colin Thiele, australischer Kinderbuchautor († 2006)
- 17. November: Camillo Felgen, Sänger, Texter und Radio- und Fernsehmoderator († 2005)
- 17. November: Ellis Kaut, Kinderbuchautorin, Erfinderin des Pumuckl
- 18. November: Mustafa Chalil, ägyptischer Politiker († 2008)
- 19. November: Helmut Bazille, deutscher Politiker († 1973)
- 19. November: Bernhard Kempa, Handballspieler
- 23. November: Uwe Ronneburger, deutscher Politiker
- 23. November: Paul Celan, deutscher Lyriker († 1970)
- 25. November: Ricardo Montalban, mexikanischer Schauspieler
- 25. November: Hilde Sicks, deutsche Volksschauspielerin († 2007)
- 26. November: Daniel Petrie, kanadischer Regisseur († 2004)
- 28. November: Cecilia Colledge, britische Eiskunstläuferin († 2008)
- 29. November: Virginia Mayo, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
[Bearbeiten] Dezember
- 1. Dezember: Pierre Poujade, französischer Politiker († 2003)
- 3. Dezember: Eduardo Francisco Pironio, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1998)
- 3. Dezember: Werner Vick, deutscher Handballspieler und -trainer († 2000)
- 4. Dezember: Michael Bates, britischer Schauspieler († 1978)
- 5. Dezember: Paul Matzkowski, deutscher Fußballspieler († 2004)
- 6. Dezember: Dave Brubeck, US-amerikanischer Jazz-Pianist
- 7. Dezember: Walter Nowotny, Jagdflieger, der im Zweiten Weltkrieg in der deutschen Luftwaffe diente († 1944)
- 7. Dezember: Tatamkhulu Afrika, südafrikanischer Schriftsteller und Dichter († 2002)
- 9. Dezember: Carlo Azeglio Ciampi, italienischer Präsident
- 9. Dezember: Bruno Ruffo, italienischer Motorradrennfahrer († 2007)
- 10. Dezember: Alfred Dregger, deutscher Politiker († 2002)
- 10. Dezember: Reginald Rose, US-amerikanischer Schriftsteller († 2002)
- 13. Dezember: Max Scheifele, deutscher Forstbeamter und -wissenschaftler
- 13. Dezember: George P. Shultz, US-Diplomat und US-Außenminister
- 15. Dezember: Vlastimil Brodský, tschechischer Film- und Fernsehstar († 2002)
- 15. Dezember: Albert Memmi, tunesischer Schriftsteller und Soziologe
- 16. Dezember: Fritz Balogh, deutscher Fußballspieler († 1951)
- 17. Dezember: Ewa Paradies, KZ-Aufseherin († 1946)
- 17. Dezember: Kenneth E. Iverson, kanadischer Mathematiker († 2004)
- 18. Dezember: Rita Streich, deutsche Sopranistin († 1987)
- 18. Dezember: Enrique Grau, kolumbianischer Maler und Bildhauer († 2004)
- 18. Dezember: Ingálvur av Reyni, färöischer Maler († 2005)
- 20. Dezember: Gerhart Baumann, deutscher Germanist
- 23. Dezember: Georges de Beauregard, französischer Filmproduzent († 1984)
- 24. Dezember: Harry de Groot, niederländischer Komponist († 2004)
- 27. Dezember: Robert Whittaker, US-amerikanischer Botaniker, Klimatologe und Universitätsprofessor († 1980)
- 29. Dezember: Ratu Josefa Iloilo, Präsident von Fidschi
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- James Chambers, US-amerikanischer Hornist († 1989)
- Maurice Gendron, französischer Cellist († 1990)
- Olga Orozco, argentinische Dichterin († 1999)
- Arshi Pipa, albanischer Literat († 1997)
- Aziz Sidqi, ägyptischer Premierminister
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Januar
- 2. Januar: Paul Adam, französischer Schriftsteller (* 1862)
- 6. Januar: Hieronymous Georg Zeuthen, dänischer Professor der Mathematik (* 1839)
- 7. Januar: Smith Newell Penfield, US-amerikanischer Komponist (* 1837)
- 8. Januar: Maud Powell, US-amerikanische Violinistin (* 1867)
- 13. Januar: Wilhelm Fleischmann, deutscher Agrarwissenschaftler (* 1837)
- 20. Januar: Wilhelm Anton Riedemann, deutscher Kaufmann und Unternehmer (* 1832)
- 24. Januar: Amedeo Modigliani, italienischer Maler und Bildhauer (* 1884)
- 29. Januar: Johann Desch, Mitbegründer der industriellen Fertigung von Bekleidung in Deutschland (* 1848)
[Bearbeiten] Februar
- 3. Februar: Otto Bütschli, deutscher Zoologe (* 1848)
- 5. Februar: Ernst Burchard, deutscher Mediziner und Sexualwissenschaftler (* 1876)
- 7. Februar: Alexander Wassiljewitsch Koltschak, russischer Admiral (* 1874)
- 8. Februar: Richard Dehmel, deutscher Dichter und Schriftsteller (* 1863)
- 12. Februar: Adolf Frey, Schweizer Schriftsteller und Literaturhistoriker (* 1855)
- 12. Februar: Émile Sauret, französischer Violinvirtuose und Komponist (* 1852)
- 16. Februar: Johann Albrecht zu Mecklenburg, Regent von Braunschweig (* 1857)
- 20. Februar: Robert Edwin Peary, US-amerikanischer Ingenieur und Polarforscher (* 1856)
- 27. Februar: Carl Alexander von Martius, deutscher Chemiker (* 1838)
- 27. Februar: Ludwig Rubiner, deutscher Dichter, Literaturkritiker und Essayist (* 1881)
[Bearbeiten] März
- 3. März: Theodor Philipsen, dänischer Maler (* 1840)
- 6. März: Max Fürbringer, deutscher Anatom, Ornithologe, Mediziner (* 1846)
- 6. März: Heinrich von Salisch, deutscher Forstmann und Politiker (* 1846)
- 15. März: Edmund Reitter, deutscher Entomologe, Schriftsteller und Kaufmann (* 1845)
- 23. März: Nathan Zuntz, deutscher Mediziner (* 1847)
- 31. März: Lothar von Trotha, deutscher General der Infanterie (* 1848)
- 31. März: Paul Bachmann, deutscher Mathematiker (* 1837)
[Bearbeiten] April
- 7. April: Karl Binding, deutscher Strafrechtler (* 1841)
- 20. April: Tony Jackson, US-amerikanischer Pianist, Sänger und Komponist (* 1876)
- 24. April: Nathan Goff, US-amerikanischer Politiker (* 1843)
- 26. April: Friedrich Imhoof-Blumer, Schweizer Numismatiker (* 1838)
- 26. April: Srinivasa Aiyangar Ramanujan, indischer Mathematiker (* 1887)
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: Sophie Brecht, Mutter Bertolt Brechts (* 1871)
- 11. Mai: Jim Colosimo, Vorgänger von Al Capone als Führer der Unterwelt von Chicago (* 1871)
- 18. Mai: August Fournier, österreichischer Historiker (* 1850)
- 19. Mai: Honorio Alarcón, kolumbianischer Pianist und Musikpädagoge (* 1859)
- 23. Mai: Svetozar Boroevic von Bojna, österreichischer Feldmarschall im Ersten Weltkrieg (* 1856)
- 25. Mai: Georg Jarno, ungarischer Komponist (* 1868)
- 31. Mai: Nasrullah Khan, Emir von Afghanistan (* 1857)
[Bearbeiten] Juni
- 6. Juni: António Maria Baptista, Ministerpräsident von Portugal (* 1866)
- 6. Juni: James Dunsmuir, kanadischer Politiker und Industrieller (* 1851)
- 12. Juni: Eduard Clausnitzer, deutscher Theologe, Pädagoge und Schriftsteller (* 1870)
- 14. Juni: Max Weber, deutscher Soziologe (* 1864)
- 15. Juni: Gaston Carraud, französischer Komponist und Musikkritiker (* 1864)
- 20. Juni: John Grigg, britischer Hobby-Astronom und Kometenjäger (* 1838)
- 20. Juni: Robert Friedberg, deutscher Nationalökonom und Politiker (* 1851)
- 30. Juni: Lena Christ, deutsche Schriftstellerin (* 1881)
[Bearbeiten] Juli
- 4. Juli: Max Klinger, deutscher Maler, Radierer und Bildhauer (* 1857)
- 14. Juli: Heinrich Friedjung, österreichischer Historiker, Publizist und Journalist (* 1851)
- 24. Juli: Ludwig Ganghofer, deutscher Schriftsteller (* 1855)
[Bearbeiten] August
- 4. August: Wladimir Iwanowitsch Rebikow, russischer Komponist (* 1866)
- 6. August: Remus von Woyrsch, deutscher Generalfeldmarschall (* 1847)
- 10. August: Adam Politzer, österreichischer Mediziner (* 1835)
- 12. August: Hermann von Struve, deutscher Astronom (* 1854)
- 16. August: Joseph Norman Lockyer, britischer Astrophysiker (* 1836)
- 19. August: Pablo Arosemena Alba, panamaischer Staatspräsident (* 1836)
- 26. August: James Wilson, US-amerikanischer Politiker (* 1835)
- 29. August: Léon-Adolphe Amette, Erzbischof von Paris und Kardinal (*