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gulli:lexikon - Alle Begriffe der Untergrund-SzeneTipp: Benutze die Suche, um weitere Begriffe im gulli:lexikon nachzuschlagen. Bild:Lange Nacht der Entdeckungen 09.jpeg Wikipedia-Startseite auf einem iLiad der Firma iRex Technologies Elektronisches Papier, kurz E-Papier (englisch e-paper) genannt, versucht Tinte/Farbe auf Papier nachzuempfinden. E-Papier reflektiert Licht wie normales Papier und kann Text und Bilder dauerhaft ohne Stromzuführung (also einer Erhaltungsspannung) anzeigen. Die Anzeige kann zu einem späteren Zeitpunkt geändert werden. E-Papier kann gebogen und etwas geknittert werden. Das „Papier“ besteht meist aus elektrisch leitendem Kunststoff, der kleine Kügelchen enthält, in denen Pigmente auf elektrische Spannung reagieren. Dadurch kann die Darstellung auf dem E-Papier verändert werden.
Vor- und NachteileBild:PRS-505 IMG 0579.jpg Das Portable Reading System PRS-505 von Sony (2007) Elektronisches Papier vereint Vorteile von Computerbildschirm und Papier. Es hat gegenüber herkömmlichen Bildschirmen, wie sie zur TV- und Grafikwiedergabe genutzt werden, folgende Vorteile:
Nachteile:
TechnologieGyriconNick Sheridon hatte in den 1970er Jahren am Palo Alto Research Center der Firma Xerox zuerst elektronisches Papier entwickelt: Gyricon genannt, aus kleinen, statisch geladenen Kügelchen - auf der einen Seite schwarz, auf der anderen weiß. Den „Text“ auf dem Papier änderte ein elektrisches Feld, das die Kügelchen nach oben oder unten drehte. ElektrophoreseBild:Electrophoretic display 001.svg Schema einer elektroforetischen Anzeige Bild:Epd color.svg Schema einer elektroforetischen Anzeige mit Farbfiltern In den 1990er Jahren verwendete Joseph Jacobson für eine andere Art kleine Mikrokapseln. In denen schwammen elektrisch geladene weiße Teilchen in gefärbtem Öl. In früheren Versionen kontrollierte der Stromfluss, ob die weißen Partikel an der Oberseite der Mikrokapsel waren (sodass sie für den Betrachter weiß aussah) oder unten blieben (sodass er an diesem Punkt die Farbe des Öls sah). Das war im Grunde eine Wiederaufnahme der auf Elektrophorese basierenden Bildschirmtechnologie (EPD, electrophoretic display device); wobei die Verwendung von Mikrokapseln erlaubte, flexibles Plastik anstatt Glas als Trägermaterial zu nehmen. Es gibt verschiedene Ansätze der Herstellung von elektronischem Papier. Inzwischen forscht eine größere Anzahl von Firmen auf dem Gebiet <ref name="2006lgpatent">{{#if:SHIN Kwang Hoon|{{#if:SHIN Kwang Hoon|SHIN Kwang Hoon}}{{#if:|{{{a}}}}}: }}[{{#if:http://appft1.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&Sect2=HITOFF&d=PG01&p=1&u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsrchnum.html&r=1&f=G&l=50&s1=%2220070146861%22.PGNR.&OS=DN/20070146861&RS=DN/20070146861|{{#if:http://appft1.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&Sect2=HITOFF&d=PG01&p=1&u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsrchnum.html&r=1&f=G&l=50&s1=%2220070146861%22.PGNR.&OS=DN/20070146861&RS=DN/20070146861|http://appft1.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&Sect2=HITOFF&d=PG01&p=1&u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsrchnum.html&r=1&f=G&l=50&s1=%2220070146861%22.PGNR.&OS=DN/20070146861&RS=DN/20070146861}}{{#if:|{{{u}}}}}|Fehlender Parameter "url" oder "u"}} {{#if:"Flexible Display"|{{#if:"Flexible Display"|"Flexible Display"}}{{#if:|{{{t}}}}}|Fehlender Parameter "titel" oder "t"}}].{{#if:Patent Application Full Text and Image Database| In: Patent Application Full Text and Image Database.}}{{#if:US Patent & Trademark Office| Hrsg.: {{#if:US Patent & Trademark Office|US Patent & Trademark Office}}{{#if:|{{{h}}}}},}}{{#if:2006-12-22|{{#if:2006-12-22| 2006-12-22}}{{#if:| {{{d}}}}}{{#if:| {{#if: | {{#if: | .
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Bild:Motofone f3.jpg Motorola Motofone F3 mit EPD Bild:Lexar Jumpdrive Secure II Plus.jpg Lexar JumpDrive Secure II Plus
Siehe auchQuellen<references/> WeblinksHersteller und Produktentwürfe
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