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Der Begriff Marktversagen bezeichnet eine Marktsituation, in der es dem Markt nicht gelingt, die Ressourcen effizient oder in der gewünschten Weise zuzuteilen. Dieses Problem kann in der Theorie auf Informationsmangel, externe Effekte, staatliche Interventionen oder die Öffentlichkeit der Güter zurückgeführt werden.

Inhaltsverzeichnis

Marktversagen im Neoklassischen Modell

In der neoklassischen Theorie der Volkswirtschaftslehre kommt es durch den Preismechanismus in einem modellhaft angenommenen vollkommenen Markt zu einem Marktgleichgewicht, das eine effiziente Ressourcenallokation herbeiführt. Eine Situation wird dann als effizient bezeichnet, wenn sie pareto-optimal ist, d. h. es gibt keine Möglichkeit, die Ressourcen anders zu verteilen, so dass mindestens einer besser gestellt wird, ohne gleichzeitig einen anderen schlechter zu stellen.

Die Neoklassische Theorie definiert eine Marktsituation dann als Marktversagen, wenn die Allokation durch Abweichungen vom vollkommenen Markt nicht optimal ist. Marktversagen geht also mit der Verschwendung bzw. dem Brachliegen gesellschaftlich knapper Ressourcen einher.

Die neoklassische Theorie trennt scharf zwischen Allokation und Distribution, wobei sie Marktversagen als rein allokativen Defekt definiert, nicht als Bewertung der Verteilung von Wohlstand und Einkommen.

Ursachen für Marktversagen im Neoklassischen Modell

Asymmetrische Information

Wenn die potenziellen Vertragspartner in einem Markt nicht über annähernd gleiche Informationen verfügen, z. B. in Hinblick auf die Eigenschaften angebotener Ware, so kommt es zu einer ineffizienten Ressourcenallokation oder auch dazu, dass die schlechter informierten Marktteilnehmer benachteiligt werden. Qualitätsunsicherheit ist ein Beispiel für asymmetrische Information.

In Extremfällen kann es zu einem vollständigen Marktzusammenbruch kommen. Das bekannteste Beispiel hierfür ist das des Markts für Gebrauchtwagen, das sogenannte Saure-Gurken-Problem, das von George A. Akerlof entwickelt wurde. Darüber hinaus beschäftigt sich die Informationsökonomie damit, welche Bedeutung Informationen für einen effizienten Marktprozess haben.

Aus der elementaren Notwendigkeit von Markttransparenz für das Funktionieren von Märkten kann eine Begründung für bestimmte Regulationen und Institutionen abgeleitet werden. So übernehmen zum Beispiel die Stiftung Warentest und Verbraucherzentralen die ökonomische Aufgabe, die Benachteiligung schwächerer Marktteilnehmer (hier: Konsumenten) und Marktversagen aufgrund unzureichender Information zu verhindern. Dem Verbraucherschutz dienen auch Teile des AGB-Gesetzes und des Wirtschaftsrecht, welche die Desinformation von Konsumenten und anderen Marktteilnehmern verbieten.

Öffentliche Güter

Märkte können hinsichtlich einer pareto-effizienten Bereitstellung öffentlicher Güter versagen. Öffentliche Güter sind durch (weitgehende) Nichtrivalität im Konsum und (i. d. R.) Nichtausschließbarkeit vom Konsum gekennzeichnet. So ist zum Beispiel die Landessicherheit ein öffentliches Gut – es wird gleichzeitig von allen in einem Land Ansässigen konsumiert, ohne dass der Konsumnutzen jedes Einzelnen durch den Konsum anderer Individuen beeinträchtigt wird. Gleichzeitig kann kein einzelnes Individuum davon ausgeschlossen werden. In der Literatur werden öffentliche Güter teilweise auch als Fall positiver Externalitäten gesehen (dazu der nächste Abschnitt).

Die private (d. h. über Märkte oder ähnliche auf Freiwilligkeit beruhende) Bereitstellung derartiger Güter leidet unter Trittbrettfahrerverhalten, welches darin besteht, das Gut von den anderen bereitstellen zu lassen, um dann in den kostenfreien Genuss des Gutes zu kommen. Auch wenn insgesamt u. U. eine hinreichend große Zahlungsbereitschaft vorhanden wäre, käme aufgrund der Nichtausschließbarkeit dennoch keine kaufwirksame Marktnachfrage nach diesem Gut zustande.

Aufgrund des Versagens dezentraler Allokationsmechanismen für öffentliche Güter wird oft deren gesellschaftlich organisierte (i. d. R. also staatliche) Bereitstellung gefordert. Zwar kann der Staat durch Rückgriff auf Steuern und ähnliche vorgeschriebene Abgaben die Finanzierung öffentlicher Güter sicherstellen. Ungelöst bleibt aber die Festlegung einer effizienten Bereitstellungsmenge für das öffentliche Gut. Um diese bestimmen zu können, sind Informationen über die individuellen Wertschätzungen (Zahlungsbereitschaften) unerlässlich. Die zuverlässige Erhebung derartiger Informationen ist aber schwierig oder gar unmöglich (so genanntes Gibbard-Satterthwaite-Theorem), jedenfalls aber mit Informationsbeschaffungskosten verbunden, welche das Erreichen einer effizienten Allokation be- oder verhindern. Im Übrigen verursacht jeder zusätzliche Konsum dieses Gutes Grenzkosten von Null, ein Ausschluss zusätzlicher Nutzer bedeutet damit Pareto-Ineffizienz, da umgekehrt aufgrund des nichtrivalisierenden Konsums ein höheres Nutzenniveau erreicht werden kann.

Externe Effekte

Eine Ursache, durch die es zu Marktversagen kommen kann, sind externe Effekte. Das sind alle Fälle, in denen das Handeln der Marktteilnehmer (negative oder positive) Auswirkungen auf andere hat (beispielsweise also die Abgase des Autofahrens (negativ) oder die Verschönerung eines Gebäudes, die auch die umliegenden Gebäude aufwertet (positiv). Die Interessen dieser Dritten werden von den am Markt handelnden Parteien nicht berücksichtigt, so dass die Zuteilung der Ressourcen volkswirtschaftlich betrachtet nicht mehr effizient ist. Da die Auswirkungen auf Dritte, die sich nicht wehren können, nicht in das Preiskalkül von Anbieter und Nachfrager einbezogen werden, haben sie keinen Einfluss auf den Preis, auch wenn die Dritten bereit wären, Geld für den Nichtabschluss (negative externe Effekte) oder Abschluss (positive externe Effekte) zu bezahlen. Ein Beispiel sind transgen veränderte Nahrungsmittel. Ihre Verbreitung wird in vielen Staaten nicht nur Marktmechanismen überlassen. Mit gesetzlichen Maßnahmen setzen diese Staaten Beschränkungen durch, die eine unumkehrbare Ausbreitung transgen modifizierter Pflanzen verhindern sollen.

Marktversagen aufgrund externer Effekte lässt sich theoretisch durch Internalisierung beseitigen, also dadurch, dass die Marktteilnehmer die verursachten externen Kosten in ihr Wirtschaftlichkeitskalkül mit einbeziehen müssen. Coase-Verhandlungen und die Pigou-Steuer sind zwei Beispiele hierfür.

Durch das Coase-Theorem kann gezeigt werden, dass es unter den theoretisch idealen Voraussetzungen (klare Zuordnung von Eigentums- bzw. Verfügungsrechten, vollständige Rationalität, keine Transaktionskosten) zu Verhandlungen am Markt kommt, die zu einer Internalisierung (= Mitberücksichtigung) der externen Effekte durch die Marktteilnehmer führen. Nicht möglich sind diese Verhandlungen jedoch mit Marktteilnehmern, die es noch gar nicht gibt, aber zu denen Kosten (z. B. den für Umgang mit Nuklearmüll) in die Zukunft externalisiert wurden.

Bei der Pigou-Steuer löst der Staat das Marktversagen, indem er den Verursacher in Höhe der externen Kosten besteuert. Allerdings muss der Staat dazu genau die externen Kosten kennen und es dürfen ebenfalls keine Transaktionskosten entstehen.

Marktmacht (Monopole)

Monopole sind in der Lage, Marktpreise zu bestimmen. Ein gewinnmaximierender Monopolist bietet seine Produkte zu Preisen an, die über den Grenzkosten liegen (Cournotscher Punkt). Eine effiziente Bereitstellung von (privaten) Gütern liegt vor, wenn die Zahlungsbereitschaft für die letzte bereitgestellte Einheit den Grenzkosten ihrer Produktion entspricht. In einem Monopol ist diese Bedingung verletzt, da die Zahlungsbereitschaft für die letzte konsumierte Einheit gleich dem (über den Grenzkosten liegenden) Monopolpreis ist. Dieses Phänomen tritt nicht auf, wenn der Monopolist in der Lage ist, vollständige Preisdifferenzierung durchzuführen. In einer solchen Situation wird ein pareto-optimaler Zustand erreicht, bei dem der Monopolist aber die gesamte Konsumentenrente abschöpft.

Da positive Skaleneffekte zu einem natürlichen Monopol führen können, sind sie auch mögliche Ursache von Marktversagen, was staatliche Eingriffe begründen kann.

Diskussion um Staatseingriffe

Der Erste Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomik formuliert präzise, hinreichende Bedingungen, unter denen die Allokation in einer kompetitiven Ökonomie pareto-effizient ist. Sind eine oder mehrere dieser Voraussetzungen verletzt, so ist die Marktallokation nicht mehr notwendigerweise effizient. Hieraus ergeben sich potenziell Ansatzpunkte für staatliche Eingriffe.

Liegt hingegen eine pareto-effiziente Marktallokation vor, so bedeutet jedes Abweichen hiervon (z. B. durch Staatseingriffe), dass es danach mindestens einem Individuum in der Ökonomie schlechter gehen wird als zuvor. Dies mag erwünscht sein, etwa wenn die Verteilungssituation geändert werden soll, indem man von Reich nach Arm umverteilt. Mit Hilfe des Pareto-Kriteriums, welches nur eine unvollständige Ordnung über den gesellschaftlich erreichbaren Zuständen ermöglicht, sind derartige Maßnahmen dann nicht bewertbar.

Im Allgemeinen gehen Eingriffe in eine pareto-effiziente Marktallokation mit dem Verlust der Pareto-Effizienz einher; die einzige Form effizienzunschädlicher Eingriffe sind (praktisch nicht durchführbare) Umverteilungen der Anfangsausstattungen (Zweiter Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomik).

Anhänger der Public-Choice-Theorie betonen einen fehlenden kausalen Bezug zwischen dem Vorliegen von Marktversagen und einem staatlichen Eingreifen. Sie begründen dies mit der Gefahr eines Staatsversagens, d. h. die durch einen staatlichen Eingriff verursachten Kosten könnten u. U. höher sein als die Kosten eines Marktversagens. Public-Choice-Ökonomen führen dies auf grundsätzliche Probleme demokratischer Systeme und den starken Einfluss von Lobbyisten zurück. Beides führen sie auf ein Rent-Seeking-Verhalten sowohl im privaten Sektor als auch in der Regierungs-Bürokratie zurück. Die Denkrichtung deutet umgangssprachlich mit "Marktversagen" bezeichnete Fälle aus diesem Grund eher als das Fehlen des reinen Marktes aufgrund einer Subversion des freien Marktes durch die nötigende Wirkung eines politischen Eingriffs.

Neoklassische Ökonomen gehen üblicherweise davon aus, dass der Staat nur bei Marktversagen eingreifen sollte. Weitergehende Eingriffe würden demnach das Marktgeschehen unnötig belasten, da Märkte in ihren selbstregulierenden Prinzipien gestört würden. Staaten bzw. Regierungen können jedoch die Verfolgung politischer Ziele der Minimierung marktlicher Ineffizienz überordnen. Zwar beeinträchtigen politische Eingriffe die marktliche Selbstoptimierung, aber die Bereitschaft, durch Eingriffe in optimierte Systeme vorübergehend Nachteile zu erleiden ist eine wichtige Option, die spieltheoretisch erklärt werden kann und die den Handlungsspielraum von Spielern sehr wirksam erweitert.

Staatliche Instrumente

Es gibt verschiedene Instrumente, mit denen der Staat den Markt regulieren kann, wenn er Marktversagen erkennt. Beispiele sind:

  1. das Verhindern der Bildung von Monopolen oder Kartellen, z. B. durch Kartellgesetze
  2. die Festsetzung der Preise oder Übernahme des Monopols durch staatlichen Monopol-Anbieter beim natürlichen Monopol
  3. die Internalisierung externer Effekte , also Einbeziehen der Kosten bei den Verursachern, z. B. durch Pigou-Steuern, Ökosteuern oder Emissionsrechtehandel
  4. Informationsvorschriften (z.B. Kennzeichnungspflicht für Nahrungsmittelbestandteile, Preisangabeverordnungen mit Vorschriften zur Effektivzinsberechnung)

Im Hinblick auf die Möglichkeit von Staatsversagen betrachten z.B. Ökonomen in der Tradition der Österreichischen Schule wie Murray Rothbard die Möglichkeit, marktliche Ineffizienz mittels staatlichen Einschreitens zu minimieren, äußerst kritisch, wenn der Staat nicht über die Bewertungen verfügt, die der Markt von selbst gegen die Ineffizienzen richten würde <ref>siehe auch Mises Institute: "The Myth of Efficiency" von Murray N. Rothbard</ref>. Mit anderen Worten: Der Staat muss die ihm zur Verfügung stehenden Mittel des Eingreifens sorgfältig auswählen, wenn er nicht selbst versagen will. Der interventionistische Staat stehe somit jederzeit Spalier, um bei sogenannten Marktversagen einzugreifen - allerdings ohne entsprechende Mechanismen, die anschließendes Staatsversagen genauso vehement unterbinden.<ref>David Friedman , Hidden Order/Der ökonomische Code, Eichborn 1999, Kapitel:"Wie man alles vermasselt"</ref><ref>D.W. MacKenzie, The Market Failure Myth Ludwig von Mises Institute, 2002, http://www.mises.org/article.aspx?Id=1035</ref>. Wenn der Staat einmal regulierend eingegriffen hat, dann fehlen aufgrund des nicht vorhandenenen freien Marktes die Informationen, die man eigentlich bräuchte, um eine dauerhaft effizientere Regulierung bereitzustellen.

Marxisten kritisieren, dass Regierungen häufig mit denen, die von Marktversagen profitieren (z. B. Umweltverschmutzer, Monopolisten) Bündnisse bilden würden, weswegen die Regierung kein neutraler Vermittler von technokratischen Lösungen sei. Gemäß dieser Theorie gehen Marktversagen und Staatsversagen eng miteinander einher. Nur öffentlicher Druck auf die Regierung und die vom Marktversagen profitierenden Unternehmen könne das Marktversagen reduzieren.

Marktversagen als Kritik an der Marktwirtschaft

In einem ganz anderen Sinne als der fehlenden Pareto-Effizienz im neoklassischen Modell sehen andere Denkrichtungen Marktversagen dann als gegeben an, wenn die Marktwirtschaft nicht die von der Bevölkerung erwünschten Resultate hervorbringt. Der Wirtschaftsethiker Peter Ulrich spricht in dem Zusammenhang von einem vitalpolitischen Marktversagen.

Zum Beispiel Sozialdemokraten erachten fehlende soziale Gerechtigkeit als ein grundsätzliches Problem der Marktwirtschaft. Deshalb fordern sie staatliche Umverteilungsmaßnahmen zur Verringerung der Vermögens- und Einkommensunterschiede.

Die marxistische Deutung des Begriffs Marktversagen unterscheidet sich ganz wesentlich von denen anderer Denkschulen: Dort ist mit einem Marktversagen eine spezifische Situation eines ineffizienten Marktergebnisses verbunden, hier werden alle Märkte als demokratisch nicht gewünscht angesehen. Aus diesem Grund hält die marxistische Schule Marktversagen für einen inhärenten Bestandteil jedes kapitalistischen Systems.

Kritik am Begriff des Marktversagens

Die Österreichische Schule verneint die Möglichkeit von Marktversagen generell <ref>siehe dazu beispielsweise Mises Institute: „What Are You Calling Failure?“ </ref>. Markt ist nach ihrer Auffassung gesellschaftliches (Miteinander-)Handeln von Menschen, ein offener Prozess, über dessen vorläufigen Ausgang die Menschen sich immer wieder neu einigen. Der Markt könne nicht versagen, denn er sei keine handelnde Person und habe keine von Menschen willkürlich bestimmbare Aufgabe oder Funktion. Die Idee vom Marktversagen ist ebenso wie die ihr zugrundeliegende Vorstellung von einer Aufgabe oder Funktion des Marktes reine Theorie, sämtliche Beispiele beruhen auf der Anwendung dieser.

Ökonomen, die auf Basis der Österreichischen Schule argumentieren, lehnen gewaltsame Eingriffe eines Staates in den Markt ab. Da solche Interventionen allein auf Wertentscheidungen von politisch entscheidenden Personen beruhen, richten sie sich grundsätzlich ausschließlich gegen die freien Vereinbarungen der Menschen im Markt, die von den Personen als Marktversagen fehlgedeutet werden.

Der ordoliberale Ökonom Lüder Gerken sieht in der Behauptung, der Markt habe versagt, ein Unverständnis dessen, was der Markt ist. Der Begriff Marktversagen sei ein Widerspruch in sich selbst, da man der Marktwirtschaft keine gesellschaftlichen Ziele vorgeben kann <ref>http://www.sop-cep.de/fileadmin/user_upload/SOP_Presse/2007_Artikel/BZ_22-09-07_Der_boese_Markt_und_der_Klimawandel.pdf</ref>.

In der Systemtheorie nach Niklas Luhmann ist Systemversagen, wenn ein System aus seiner operativen Geschlossenheit ausbricht. Damit ist Markversagen möglich, wenn im Markt ihm fremde Operationen zum Einsatz kommen. Das System versagt dann durch den Eingriff in das System, nicht aber durch interne Ursachen. Deshalb setzt Luhmann den Begriff Marktversagen in Anführungszeichen, wo er ihn missbraucht sieht. Beispielsweise stellt sich der keynesianische Gebrauch des Begriffes als auf einer politischen Entscheidung basierend dar, die monetäre Vermittlung unterläuft: „Im Bereich der Arbeit ... hat man unter politischem Druck darauf verzichtet, Knappheit durch Preise anzuzeigen. ... Man rechnet ... die Arbeitslosigkeit nicht auf zu hohe Arbeitspreise zu, sondern, unter Überspringen dieses Punktes, direkt auf 'Marktversagen'“ <ref ;<ref>Niklas Luhmann: Die Wirtschaft der Gesellschaft, 1988, ISBN 3518287524</ref>.

Siehe auch

Literatur

  • Akerlof, G. A.: The Market for "Lemons", in: Quarterly Journal of Economics, 84. Jg. (1970), S. 488-500.
  • Costanza, Robert / Cumberland, John / Daly, Herman: Einführung in die Ökologische Ökonomik, 2001, ISBN 3825221903 (Marktversagen: S.45 ff, 49 f., 247, 252, 259); engl.: An Introduction to Ecological Economics, 2000/2005, ISBN 156670684X.
  • Fritsch, Michael / Wein, Thomas / Ewers, Hans-Jürgen: Marktversagen und Wirtschaftspolitik: mikroökonomische Grundlagen staatlichen Handelns. 7. Auflage. Verlag Vahlen, München 2007. ISBN 978-3-8006-3462-0
  • Kaserer, Christoph: Die deutsche Bankenkrise von 1931 – Marktversagen oder Staatsversagen? In: Bankhistorisches Archiv 1/2000, Zeitschrift für Bankengeschichte, herausgegeben vom Wissenschaftlichen Beirat des Institutes für bankhistorische Forschung, Frankfurt am Main.
  • Musgrave, Richard Abel / Musgrave, Peggy B. / Kullmer, Lore: Die Öffentlichen Finanzen in Theorie und Praxis, Bd. 1, 6. Aufl., Tübingen 1994, ISBN 3-8252-0449-9 (Marktversagen S. 67 ff.)
  • Myles, Gareth D., Public Economics, Cambridge: Cambridge University Press 1995, ISBN 0-521-49769-8 (zum Marktversagen: Chapter 2; zum Marktversagen: Chapters 9-11).
  • Perelman, Michael: The Perverse Economy - The Impact of Markets on People and the Environment, 2003, ISBN 1-403-96271-5.
  • Ulrich, Peter: Integrative Wirtschaftsethik – Grundlagen einer lebensdienlichen Ökonomie, 2., durchgesehene Auflage, Bern, Stuttgart, Wien: Paul Haupt, 1998.

Weblinks

Anmerkungen

<references/>en:Market failure es:Fallo de mercado fi:Markkinahäiriö fr:Défaillance du marché he:כשל שוק it:Fallimento del mercato ja:市場の失敗 ko:시장실패 lo:ຄວາມລົ້ມເຫຼວຂອງຕະຫຼາດ lt:Rinkos sutrikimas nl:Marktfalen pl:Zawodność rynku pt:Falha de mercado ru:Фиаско рынка vi:Thất bại thị trường zh:市场失灵

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