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gulli:lexikon - Alle Begriffe der Untergrund-SzeneTipp: Benutze die Suche, um weitere Begriffe im gulli:lexikon nachzuschlagen. SecuROM ist ein CD-Kopierschutz von Sony. Die aktuelle Version ist SecuROM v7. Erkennbar sind CDs mit SecuROM anhand der Beschriftung „Sony DADC“ am Innenrand der CD. Zudem legt SecuRom in der Windows-Registrierung den Schlüssel (engl. Key) „HKEY_CURRENT_USER\Software\SecuROM“ an.
Versionen & TechnikSecuROM (v1.x–v3.x)Im Inhaltsverzeichnis TOC der geschützten CD-ROM oder im Installationsverzeichnis der Software sollten folgende Dateien existieren:
Allerdings fehlen diese Dateien auf manchen CDs. SecuROM v7SecuROM 7.34 ist die aktuelle Version (wird zur Zeit bei Crysis verwendet), welche für sehr viele Spiele und Applikationen verwendet wird. SecuROM ist in diesem Bereich einer der Marktführer. Er ist auf dem laufenden System daran zu erkennen, dass die „UAService7.exe“ im Task Manager und „SecuROM User Access Service (V7)“ als neuer Dienst auftaucht. Als Hersteller wird von „msconfig“ Sony DADC Austria AG angegeben. Ab dieser Version startet das geschützte Spiel, ähnlich wie bei Starforce und auch Safedisc 4.x, nicht mehr aus einem SCSI-Laufwerk, wenn mindestens ein optisches IDE-Laufwerk vorhanden ist. Diese Technik wird als „SCSI-blacklisting“ bezeichnet. Das soll das Benutzen von Emulatorsoftware verhindern, die bisher nur in der Lage sind, virtuelle SCSI-Laufwerke zu emulieren. Eine Ausnahme ist das vor einiger Zeit erschienene DAEMON Tools Pro Advanced, das die Anlegung von virtuellen IDE Controllern erlaubt und so das Verstecken von realen IDE Laufwerken unnötig macht. Da SecuROM jedoch keinen Treiber verwendet, wie dies bei StarForce und Tagés der Fall ist, können die Laufwerke softwareseitig vor dem Kopierschutz versteckt werden. Wegen der von SecuROM verwendeten Technik wird der Kopierschutz vom Programm RootkitRevealer von Microsoft (ehemals von Sysinternals) teilweise als Rootkit eingestuft. Weblinks
es:SecuROM fr:SecuROM pl:SecuROM Dieser Artikel basiert auf dem Artikel SecuROM aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |
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