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Skype ist eine unentgeltlich erhältliche, proprietäre VoIP-Software mit „Instant Messenger“-Funktion, Dateiübertragung und Videotelefonie. Sie ermöglicht das kostenlose Telefonieren via Internet von Computer zu Computer sowie das gebührenpflichtige Telefonieren ins Festnetz und zu Mobiltelefonen (SkypeOut). Der ebenfalls gebührenpflichtige Dienst SkypeIn ermöglicht es, auch Anrufe aus dem herkömmlichen Telefonnetz entgegenzunehmen. In der aktuellen Windows-Version sind Konferenzschaltungen mit bis zu 25 Gesprächsteilnehmern möglich.
EigenschaftenDie Software arbeitet hinter den meisten Firewalls und NAT-Routern problemlos, da für die Kommunikation unter anderem eine Variante des STUN-Protokolls zur Verbindung verwendet wird.<ref>Salman A. Baset and Henning Schulzrinne An Analysis of the Skype Peer-to-Peer Internet Telephony Protocol, 15. September 2004, englisch, PDF</ref> Darüber hinaus kann Skype die TCP-Ports 80 und 443 zum Verbindungsaufbau verwenden, welche normalerweise für das Surfen im World Wide Web Verwendung finden und deshalb in fast allen Fällen freigeschaltet sind. Die Sprachqualität von Skype ist aufgrund der Verwendung neuer Codecs (Kompressionsalgorithmen) größtenteils besser als bei herkömmlichen Telefongesprächen. Verwendet werden derzeit SVOPC (16 kHz), AMR-WB (16 kHz), G.729 (8 kHz), G.711, früher auch ISAC und ILBC. Skype arbeitet dabei mit jeder Standard-Headset- oder Mikrofon-Lautsprecher-Konfiguration – es wird das im Betriebssystem eingebundene Gerät erkannt. Bei Verbindungen von PC zu PC sorgt laut Skype die Verschlüsselung mit AES-256 für die Privatsphäre, die Schlüssel würden mit 1.536 bis 2.048 Bit RSA übertragen.<ref>Skype Technologies: Datenschutz FAQ, vorletzte Frage: Was für ein Verschlüsselungstyp wird verwendet? auf skype.com, 2006</ref> Da es sich aber um ein Closed-Source-Programm handelt, können diese Angaben nicht von jedermann überprüft werden. Sie sind jedoch durch eine von Skype beauftragte Security Evaluation des renommierten Kryptologieexperten Tom Berson am 18. Oktober 2005 bestätigt worden.<ref>Tom Berson: Skype Security Evaluation auf skype.com mit Signatur, 18. Oktober 2005, englisch, PDF</ref> Kritik äußerte dagegen der Entwickler von PGP, Phil Zimmermann, im Zusammenhang zu Plänen für eine eigene VoIP-Software, Zfone.<ref>Kate Greene: „Verschlüsselung ist nicht nur Schwarz und Weiß“, Technology Review, Interview mit Phil Zimmermann zum Thema VoIP und Verschlüsselung, 9. Juni 2006</ref> Da Skypes VoIP-Protokoll proprietär ist, kann es nur mit der originalen Skype-Software genutzt werden. Über das Skype-API ist es auch für externe Programme möglich, auf die Funktionalitäten des Skype-Clients und Teile des Netzwerkes zuzugreifen. Dies wird u. a. vom SAM-Anrufbeantworter genutzt. Neben dem Telefonieren ist der Haupteinsatz von Skype das Instant Messaging, wobei auch Chats mit mehreren Teilnehmern möglich sind. sowie das Übertragen von Dateien. Weiterhin existieren z. B. Skype-Plugins für Miranda IM und Trillian, welche die gemeinsame Nutzung von Skype mit anderen Protokollen in einem einzigen Instant Messenger ermöglichen. Hierbei muss allerdings das Skype-Hauptprogramm im Hintergrund laufen, da die Kommunikationsprotokolle nicht bekannt sind. Die Struktur von Skype ist im Rahmen des P2P-Netzes (FastTrack) teilweise dezentral, beispielsweise das Telefonbuch. Die Authentifizierung und das Abrechnen hingegen erfolgen über einen zentralen Rechner. Ebenso werden Verbindungen von PC zu PC teilweise über andere Skype-Teilnehmer ("Super-Nodes")<ref>Vorlage:Cite web</ref><ref>Skype User Guide: How to prevent Skype "SuperNodes", 11. Juni 2007, englisch</ref> weitergeleitet, während die Gespräche ins Festnetz über speziell dafür vorgesehene Rechner abgewickelt werden. Bei Telefongesprächen in das Fest- oder Mobilfunknetz besteht nicht die Möglichkeit, die SIP-Dienste anderer Provider zu nutzen. Dies ist nur über die SkypeOut-Funktion möglich. Skype kann auch von einem Wechseldatenträger, wie beispielsweise einem USB-Stick, betrieben werden.<ref>Skype FAQ (Inoffiziell): How to run Skype from a USB stick, 10. September 2007, englisch</ref> Kauf durch eBayIm September 2005 kaufte eBay Skype für bis zu 3,3 Milliarden US-Dollar, davon wurden 2,6 Milliarden US-Dollar sofort gezahlt, der Rest als Aktien, verteilt auf die Jahre 2008 und 2009. Für die weiteren Zahlungen müssen allerdings bestimmte finanzielle Ziele erreicht werden.<ref>golem.de: eBay kauft Skype für maximal 3,3 Milliarden Euro, Newsmeldung, 12. September 2005</ref> Am 18. April 2008 gab eBay bekannt, dass man über den Verkauf von Skype nachdenke. <ref>Newsmeldung auf Heise</ref> VersionsunterschiedeSkype verfolgte bis einschließlich Ende 2007 eine Versionierungs-Politik in kleinen Schritten mit vielen Versionen, meist erschien alle zwei Wochen donnerstags eine neue Version. Seit Ende 2007 jedoch scheint eine neue Strategie mit viel längeren Zyklen verfolgt zu werden. WindowsDie erste Version in der 0.9er Reihe erschien am 29. August 2003 und wurde ca. 1 Jahr als öffentliche Beta-Version weiterentwickelt, bis am 27. Juli 2004 die Final Version 1.0 freigegeben wurde, welche neben den Basisfunktionen auch schon den kostenpflichtigen Dienst SkypeOut nutzen konnte. Seit Version 1.2 (23. März 2005) bietet Skype auch einen Anrufbeantworter (Voicemail) (seit Version 1.3 kann man als Nutzer des Skype-Anrufbeantworters jedem anderen Nutzer eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, auch wenn dieser selbst keinen Skype-Anrufbeantworter nutzt) sowie den Dienst SkypeIn kostenpflichtig an. Bei SkypeIn wird dem Nutzer eine Festnetznummer zugeteilt, über die er via Skype erreichbar ist. Seit Version 1.4 (28. September 2005) ist die Funktion „Anrufweiterleitung“ implementiert, die es erlaubt, via Skype eingehende Gespräche an andere Skype-Benutzerkonten oder ins normale Telefonnetz (PSTN) weiterzuleiten. Mit der Version 2.0 (5. Januar 2006) wurde eine Funktion zur Videotelefonie in die Anwendung integriert. Die maximale Auflösung beträgt 640×480 Pixel bei 25 Bildern pro Sekunde, sofern ein Rechner mit genau zwei Prozessorkernen ("Dual Core") in Verbindung mit einer geeigneten Webcam eines bestimmten Herstellers verwendet wird.<ref>Skype Technologies: Skype video calls with high resolution and frame rate, Artikel in Skype Developer Zone, 5. Januar 2007</ref><ref>Skype Technologies: What do you need to make High Quality Video calls?, Artikel in Skype Knowledgebase</ref> Bei Windows NT wird DirectX 9.0 für Videoanrufe benötigt. Version 2.5 (3. Mai 2006) führt u. a. Skypecasts (eine Art VoIP-Diskussionsgruppe), SMS, eine Integration der Outlook-Kontakte und neue Bezahlmöglichkeiten (direkte Bezahlung von SkypeOut aus der Software heraus) ein.<ref>Heise News: Betaversion der Skype-Software beherrscht „Skypecasts“, 3. Mai 2006</ref> Seit der Beta-Version 3.0.0.106 (8. November 2006) werden unter anderem öffentliche Chats unterstützt, mit deren Hilfe jeder Nutzer einen öffentlichen Chatraum erstellen kann, welcher jedoch weiterhin per P2P funktioniert. Außerdem wurde ein Add-on-Manager in die Software integriert, wodurch nun nicht mehr jedes Add-on extra installiert zu werden braucht. Die Version 3.5 (13. Juni 2007) erlaubt nachträgliche Korrekturen von bereits abgesandten Chat-Nachrichten. Die am 15. November 2007 für Windows veröffentlichte Version 3.6 bietet die Möglichkeit, eine höhere Video-Qualität (VGA-Auflösung mit 640×480 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde) zu erreichen. Dies wird derzeit ausschließlich Nutzern von Mehrkernprozessor-Computern und der Logitech-Webcam-Generation mit der Funktion High Quality Video ermöglicht.<ref>heise online: VGA-Videos mit Skype 3.6, 15. November 2007</ref> LinuxVersion 1.0 (18. März 2005) führte Unterstützung für SkypeIn und den Anrufbeantworter ein. Seit der Version 2.0.0.63 wird auch Videotelefonie unterstützt. Mac OS XSeit 2005 wird auch Mac OS X unterstützt. Die aktuelle Skype-Version setzt mindestens OS X 10.3.9 „Panther“ und einen G4-Prozessor mit 800 MHz voraus. VerbreitungSkype ist für Microsoft Windows, Mac OS, Linux, Pocket PC und Symbian OS verfügbar. Für Windows ist es offiziell erst ab Windows 2000 verfügbar, die Nutzung unter Windows ME und Windows 98 SE ist jedoch möglich. Laut Anzeige im Client sind inzwischen mehr als zwölf Millionen Benutzer "online", d.h. über Skype erreichbar (Tagesspitzenwert). Laut der offiziellen Skype-Internetseite wurden bereits etwa 26 Milliarden Minuten vermittelt (Stand: 26. März 2006) und die verschiedenen Versionen über 734 Millionen mal heruntergeladen (Stand: 6. November 2007). Das bedeutet, dass im Durchschnitt mehr als 20.000 Gespräche gleichzeitig über Skype abgewickelt werden.<ref>Skype Technologies: Skype Statistics Newsfeed Statistiken als RSS-Feed, minütlich aktualisiert, englisch</ref> Skype ist in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufgrund der Internetzensur nicht verfügbar. Skype-HardwareVerschiedene Hersteller vertreiben Hardwareprodukte, die für VoIP-Einsatz mit Skype entwickelt wurden. Dabei handelt es sich zumeist um Schnurlostelefone, deren Basisstation zum einen an das analoge Telefonnetz (PSTN) angeschlossen werden, zum anderen aber auch eine Schnittstelle (in der Regel USB) zur Verbindung mit einem PC bereitstellen. Vom Mobilteil aus können Gespräche in beiden Netzen geführt werden. Eine Stand-alone-Nutzung, die eine Vermittlung von Gesprächen ins Skype-Netz ermöglicht, ohne dass ein zusätzlicher Rechner mit laufender Skype-Applikation angeschlossen sein muss, ist auch möglich. Für das kabellose und rechnerfreie Telefonieren werden seit Herbst 2006 von Skype Technologies lizenzierte handyähnliche Endgeräte unter der Bezeichnung "Wi-Fi Phone" angeboten, in denen Skype-Software integriert ist und die sich unmittelbar an WLANs anmelden können. Während freie und passwortgeschützte offene Funknetze wie Hot Spots oder private Netze genutzt werden können, können solche Netze, für deren Zugang eine Anmeldung in einem Browserformular nötig ist (wie z. B. viele Universitätsfunknetzwerke), mit Wi-Fi-Telefonen nicht genutzt werden. Das vom Telefon abgefragte Passwort bezieht sich nur auf die eventuell vorhandene WEP/WPA-Verschlüsselung. Skype auf dem MobiltelefonAnfang 2006 schlossen sich 15 große Mobilfunkanbieter aus Europa und Asien zusammen, um gemeinsam gegen "Instant-Messaging Services" wie Skype in Mobilfunknetzen vorzugehen und einen eigenen Instant-Messaging Service auf Basis des IMPS zu erstellen.<ref>heise mobile: 3GSM: Mobilfunker-Pakt gegen Skype, ICQ & Co., 14. Februar 2006</ref> Umgekehrt versuchte Skype in den USA seit einiger Zeit die Mobilfunknetzbetreiber daran zu hindern, die Nutzung von Skype auf dem Handy zu blockieren.<ref>heise mobil: Skype fordert neutrale US-Mobilfunknetze, Newsmeldung, 22. Februar 2007</ref> Am 24. April 2008 hat Skype die Unterstützung von ca. 50 java-fähigen Mobiltelefonen bekanntgegeben<ref>Skype: Skype Tests Software for Mass-Market Mobile Phones, April 24, 2008</ref>. Außerdem wird Skype auf der PSP (PlayStation Portable) unterstützt, allerdings ist dafür ein Mikrofon notwendig<ref>Skype: Skype Expands Mobile Strategy at 2008 International CES, January 7, 2008</ref>. Bereits seit 2006 ist die Skype-Software in abgewandelter Form (sogenannter Client) für Smartphones mit Windows Mobile verfügbar.<ref>Skype: Skype wird mobil.</ref><ref>heise mobil: Skype for Mobile Beta 2.2. veröffentlicht Skype 2.0 für Pocket PC , Newsmeldung, 14. Februar 2006</ref>. Bei der Entwicklung von Skype-Software für Mobiltelefone arbeitet Skype mit der Firma iSkoot zusammen, welche seit Mitte 2006 für Geräte verschiedener Hersteller einen von Skype lizenzierten Client für Symbian oder Java herstellt. Dabei erfolgt die Verbindung im Mobilfunknetz als normaler Sprachanruf, und erst durch einen Proxy in der Vermittlungsstelle des Mobilfunknetzes wird die Verbindung zwischen Mobilfunknetz und Skype-Netzwerk hergestellt. Damit werden die teilweise höheren Latenzzeiten bei Datenübertragungen in Mobilfunknetzen umgangen.<ref>heise.de: iSkoot macht Skype mobil, 10. August 2006 </ref><ref>Computerwelt.at: iSkoot bringt Skype aufs Handy, 15. Januar 2007</ref> Der Service ist derzeit in 41 Ländern in USA, Europa und Asien verfügbar. Dies geschieht teilweise in Zusammenarbeit mit Mobilfunkanbietern, die die Proxies betreiben und die Verbindung im Mobilfunknetz kostenlos oder gegen eine Monatspauschale zur Verfügung stellen.<ref>iSkoot Pressemitteilung: Skype Selects iSkoot to Deliver Mobile Solution to Mobile Operators, 16. November 2006 (englisch)</ref><ref>heise mobil: 3 Austria startet X-Series, 30. Mai 2007</ref> Der Mobilfunkanbieter Drei bietet eine auf iSkoot basierende Software ebenfalls für die Skype-Nutzung am Handy an. Mittlerweile werden auch SkypeIn und SkypeOut unterstützt. Zu diesem Zweck wird eine Sprachverbindung zu einem eigenen iSkoot-Festnetzanschluss im jeweiligen Land aufgebaut und das Gespräch von dort über den Skype-Benutzer weitervermittelt. Es entstehen Gebühren für den Aufbau der Sprachverbindung zum Festnetz und für SkypeOut; Daten werden dabei kaum übertragen, da es sich nicht um eine VoIP-Verbindung handelt. Dritthersteller wie Nimbuzz und Fring stellen ebenfalls Möglichkeiten zur Verfügung, Skype auf dem Mobiltelefon zu nutzen, insbesondere bietet Nimbuzz die Unterstützung von Skype auf dem BlackBerry-Telefon. Fring bietet neben Skype auch ICQ, MSN, Google Talk und auch normale SIP-Gespräche über eine Datenverbindung (etwa UMTS oder GPRS). Anders als bei der iSkoot-Lösung wird hier die Sprachübertragung auch im Mobilfunknetz als Datenübertragung geführt, benötigt also eine höhere Bandbreite bzw. liefert eine schlechtere Sprachqualität und erzeugt je nach Tarif entsprechend andere Kosten. Auch hier wird ein Proxy verwendet, um die Verbindung zwischen Client und dem eigentlichen Skype-Netz herzustellen. 3 SkypephoneAm 29. Oktober 2007 hat Skype sein eigenes Handy vorgestellt, das 3 Skypephone.<ref>PC-Welt: Skype bringt erstes Handy, 29. Oktober 2007</ref> Das Handy verfügt über einen speziellen Skype-Knopf, um kostenlose Skype-Anrufe und Skype-Chat zu nutzen. Die Unterstützung von Skype-Telefonie und Skype-Chat erfolgt mittels iSkoot-Client. Das Handy wurde gemeinsam mit dem Mobilfunkanbieter 3 entwickelt und wird anscheinend zuerst exklusiv über diesen vertrieben. Es erhielt die Auszeichnung "Global Mobile Award" in der Kategorie "Bestes Handy" im Rahmen des "Mobile World Congress" in Barcelona<ref>Global Mobile Awards 2008 – Winners</ref>. Derzeit wird es nur in Österreich, Großbritannien, Italien, Dänemark, Irland, Schweden und Australien verkauft.<ref>Skype: 3 Skypephone kaufen</ref> KritikNachteilig an Skype ist die Verwendung von proprietären Protokollen. Die Software ist mit anderen VoIP-Angeboten, welche mit den offenen Standards SIP oder H.323 arbeiten, nicht kompatibel. Von vielen Nutzern, die das Offline-Messaging von Instant-Messaging-Anbietern wie ICQ oder MSN gewohnt sind, wird heftig bemängelt, dass dies in Skype nicht ermöglicht wird. Bis heute liegt keine offizielle Stellungnahme des Unternehmens dazu vor. Skype wird in vielen Unternehmensnetzwerken nicht zugelassen, da die eingesetzte Peer-to-Peer-Technik von den Verantwortlichen als sicherheitstechnisch fragwürdig eingestuft wird. So rät ein Bundesverband mittelständischer Systemhäuser davon ab, die Software im professionellen Umfeld einzusetzen: {{#if: ||}} Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Skype aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |
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