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Vorlage:Infobox Hochschule Die UniversitĂ€t Karlsruhe (TH), auch Fridericiana genannt, wurde 1825 gegrĂŒndet und ist die Ă€lteste technische Hochschule in Deutschland und die viertĂ€lteste in Europa (nach der École polytechnique, ČVUT Prag und der TU Wien).

Inhaltsverzeichnis

FakultÀten

Bild:Karlsruhe Uni Hauptgebaeude.jpg
Das alte HauptgebÀude

Die UniversitÀt Karlsruhe ist in 11 FakultÀten unterteilt, an denen 43 StudiengÀnge angeboten werden:

2002 wurde die 1972 gegrĂŒndete FakultĂ€t fĂŒr Bio- und Geowissenschaften aufgelöst. Die Biologen wurden der Chemie, die Geowissenschaftler den Bauingenieuren angegliedert.

Geschichte

Bild:Universitaet Karlsruhe Fridericiana.jpg
Statue der Pallas Athene auf dem Ehrenhof der Uni

Die UniversitĂ€t Karlsruhe wurde durch Großherzog Ludwig von Baden am 7. Oktober 1825 als Polytechnikum in Karlsruhe nach dem Vorbild der École Polytechnique in Paris gegrĂŒndet. Diesem war von 1832 bis 1920 auch eine Staatliche Forstschule angegliedert, bis der forstliche Hochschulunterricht Karlsruhes und derjenige an der UniversitĂ€t TĂŒbingen 1920 in Freiburg im Breisgau vereinigt wurden.

1865 wurde das Polytechnikum durch Großherzog Friedrich I. zur Technischen Hochschule erhoben, woher auch der 1902 eingefĂŒhrte Beiname „Fridericiana“ rĂŒhrt.

1888 bewies Heinrich Hertz im heute noch existierenden und genutzten Hertz-Hörsaal die Existenz der elektromagnetischen Wellen.

1900 wurde das Promotionsrecht eingefĂŒhrt.

1904 ließ die UniversitĂ€t als erste Hochschule in Deutschland eine Frau zu einem ordentlichen Studium zu.

1967 wurde die Technische Hochschule Fridericiana durch ein entsprechendes Landesgesetz Baden-WĂŒrttembergs in „UniversitĂ€t Karlsruhe“ umbenannt. Aufgrund des Bestrebens des Großen Senats wurde die Bezeichnung „Technische Hochschule“ als Zusatz beibehalten.

1969 begann die UniversitÀt Karlsruhe als erste deutsche Hochschule mit der Ausbildung von Diplom-Informatikern.

1972 wurde an der UniversitĂ€t Karlsruhe Deutschlands erste FakultĂ€t fĂŒr Informatik gegrĂŒndet.

Um ihre StÀrke im Bereich der Forschung zu unterstreichen, gab sie sich im Juli 2005 den Namenszusatz ForschungsuniversitÀt<ref>{{#if:|{{#if:|{{{autor}}}}}{{#if:|{{{a}}}}}: }}[{{#if:http://www.zvw.uni-karlsruhe.de/personalrat/download/PR-Aktuell-Nov-2005.pdf|{{#if:http://www.zvw.uni-karlsruhe.de/personalrat/download/PR-Aktuell-Nov-2005.pdf|http://www.zvw.uni-karlsruhe.de/personalrat/download/PR-Aktuell-Nov-2005.pdf}}{{#if:|{{{u}}}}}|Fehlender Parameter "url" oder "u"}} {{#if:Rechenschaftsbericht 2005 (PDF)|{{#if:Rechenschaftsbericht 2005 (PDF)|Rechenschaftsbericht 2005 (PDF)}}{{#if:|{{{t}}}}}|Fehlender Parameter "titel" oder "t"}}].{{#if:Webseite der UniversitÀt Karlsruhe| In: Webseite der UniversitÀt Karlsruhe.}}{{#if:| Hrsg.: {{#if:|}}{{#if:|{{{h}}}}},}}{{#if:|{{#if:| {{{datum}}}}}{{#if:| {{{d}}}}}{{#if:| {{#if: | {{#if:

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Am 11. April 2006 wurde der Vertrag zur GrĂŒndung des Karlsruher Instituts fĂŒr Technologie / Karlsruhe Institute of Technology (KIT) von Horst Hippler und Dieter Ertmann von der UniversitĂ€t Karlsruhe und Manfred Popp und Sigurd Lettow vom Forschungszentrum Karlsruhe unterzeichnet. <ref name="FAZ-KIT">{{#if:|{{#if:|{{{autor}}}}}{{#if:|{{{a}}}}}: }}[{{#if:http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E2FC25B42FC794E3CA4F9EE58AD13FFA4~ATpl~Ecommon~Scontent.html|{{#if:http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E2FC25B42FC794E3CA4F9EE58AD13FFA4~ATpl~Ecommon~Scontent.html|http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E2FC25B42FC794E3CA4F9EE58AD13FFA4~ATpl~Ecommon~Scontent.html}}{{#if:|{{{u}}}}}|Fehlender Parameter "url" oder "u"}} {{#if:Elite-Institut KIT: Aus Partnern wird eine Einheit|{{#if:Elite-Institut KIT: Aus Partnern wird eine Einheit|Elite-Institut KIT: Aus Partnern wird eine Einheit}}{{#if:|{{{t}}}}}|Fehlender Parameter "titel" oder "t"}}].{{#if:http://www.faz.net|+In:&#32;http://www.faz.net.}}{{#if:| Hrsg.: {{#if:|}}{{#if:|{{{h}}}}},}}{{#if:|{{#if:| {{{datum}}}}}{{#if:| {{{d}}}}}{{#if:| {{#if: | {{#if:

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Die UniversitĂ€t Karlsruhe ist eine von neun UniversitĂ€ten, die von der Exzellenzinitiative als Zukunftskonzept ausgewĂ€hlt wurden. Sie wird seit November 2006 fĂŒnf Jahre lang mit jĂ€hrlich 20 Millionen Euro gefördert, um ihre Forschung weiter auszubauen. In den Förderlinien fĂŒr Graduiertenschulen und Exzellenzcluster erhielt sie jeweils eine Förderung.

Aufnahme und Ausbildung

Es gab an der UniversitÀt Karlsruhe (TH) in den technischen StudiengÀngen lange Zeit keine selektiven Aufnahmeprozeduren. Der eigentliche Selektionsprozess fand wÀhrend des Grundstudiums statt. Die Ausbildung in den technischen StudiengÀngen an der UniversitÀt Karlsruhe (TH) ist stark theoretisch orientiert mit einem hohen Mathematikanteil.

Die Chemie, Physik und die Geistes- und Sozialwissenschaften wÀhlen ihre Studierenden ohne Ausnahme durch ein sogenanntes Eignungsfeststellungsverfahren <ref>Eignungsfeststellungsverfahren</ref> aus, einen Numerus Clausus gibt es nicht. Eine Selektierung in den ersten Semestern findet hier nicht statt, Ausnahme ist die medienwissenschaftliche Lehre der ErgÀnzungsbereiche. Trotzdem schaffen im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen nur rund 2/3 der Studierenden den Sprung ins Hauptstudium.

Ab Wintersemester 2008/2009 werden alle physikalischen FĂ€cher (Geophysik, Physik und Meteorologie) wieder verfahrensfrei sein.

Reputation

Im neuesten Ranking des Centrums fĂŒr Hochschulentwicklung (CHE) belegt die UniversitĂ€t Karlsruhe in der Informatik gleich in vier von fĂŒnf Kategorien SpitzenplĂ€tze: der Reputation bei Professoren, den Forschungsgeldern, der IT-Infrastruktur und der Studiensituation insgesamt. Im Bauingenieurwesen erreichte die UniversitĂ€t Karlsruhe als einzige in allen fĂŒnf Feldern die Bestbewertung und fĂŒhrt damit die deutschen UniversitĂ€ten auf diesem Gebiet an. In der Physik und in der Chemie rangiert die Fridericiana jeweils in zwei von fĂŒnf Kategorien ganz vorne: in beiden FĂ€chern bei den wissenschaftlichen Veröffentlichungen, zudem in der Physik bei der Studiensituation insgesamt und in der Chemie bei den Forschungsgeldern<ref>{{#if:|{{#if:|{{{autor}}}}}{{#if:|{{{a}}}}}: }}[{{#if:http://www.uni-karlsruhe.de/info/5604.php|{{#if:http://www.uni-karlsruhe.de/info/5604.php|http://www.uni-karlsruhe.de/info/5604.php}}{{#if:|{{{u}}}}}|Fehlender Parameter "url" oder "u"}} {{#if:Ergebnisse des aktuellen CHE-HochschulRankings jetzt im neuen ZEIT StudienfĂŒhrer 2006/07|{{#if:Ergebnisse des aktuellen CHE-HochschulRankings jetzt im neuen ZEIT StudienfĂŒhrer 2006/07|Ergebnisse des aktuellen CHE-HochschulRankings jetzt im neuen ZEIT StudienfĂŒhrer 2006/07}}{{#if:|{{{t}}}}}|Fehlender Parameter "titel" oder "t"}}].{{#if:Webseite der UniversitĂ€t Karlsruhe| In: Webseite der UniversitĂ€t Karlsruhe.}}{{#if:| Hrsg.: {{#if:|}}{{#if:|{{{h}}}}},}}{{#if:|{{#if:| {{{datum}}}}}{{#if:| {{{d}}}}}{{#if:| {{#if: | {{#if:

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Im Rahmen der Förderline „Zukunftskonzepte“ der Exzellenzinitiative wurde die UniversitĂ€t Karlsruhe als eine der drei ersten Hochschulen am 13. Oktober 2006 neben der Technischen UniversitĂ€t MĂŒnchen und der Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t MĂŒnchen ausgewĂ€hlt. <ref>HIGHER EDUCATION: A German Ivy League Takes Shape.</ref> <ref>{{#if:|{{#if:|{{{autor}}}}}{{#if:|{{{a}}}}}: }}[{{#if:http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,442428,00.html|{{#if:http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,442428,00.html|http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,442428,00.html}}{{#if:|{{{u}}}}}|Fehlender Parameter "url" oder "u"}} {{#if:MĂŒnchen und Karlsruhe siegen|{{#if:MĂŒnchen und Karlsruhe siegen|MĂŒnchen und Karlsruhe siegen}}{{#if:|{{{t}}}}}|Fehlender Parameter "titel" oder "t"}}].{{#if:Spiegel Online| In: Spiegel Online.}}{{#if:| Hrsg.: {{#if:|}}{{#if:|{{{h}}}}},}}{{#if:|{{#if:| {{{datum}}}}}{{#if:| {{{d}}}}}{{#if:| {{#if: | {{#if:

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Die UniversitĂ€t Karlsruhe (TH) gehört in Forschung und Lehre zu den besten deutschen Unis. Das zeigt sich beispielsweise am Anteil internationaler Studenten, er liegt ĂŒber zwanzig Prozent. Sechs von Tausend aller Studierenden sind Stipendiaten der Studienstiftung des deutschen Volkes, die Höchstbegabte fördert. Keine andere Uni mit naturwissenschaftlich-technischem Schwerpunkt ist fĂŒr Studienstiftler attraktiver. <ref>Auf dem Sprung in die Weltliga der Wissenschaften – das "Karlsruher Institut fĂŒr Technologie" (KIT)</ref> <ref>Die Eliteschmiede</ref>

GrĂ¶ĂŸere Drittmittelprojekte

Übersicht

Die UniversitĂ€t hat sechs Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), ist an drei Transregio-Sonderforschungsbereichen, die die ĂŒberregionale Vernetzung von Forschungsinteressen fördern sollen, beteiligt, hat sechs Graduiertenkollegs und ist an einem weiteren beteiligt. Außerdem existiert ein DFG-Forschungszentrum. Weiter existiert eine DFG-Forschungsgruppe und die UniversitĂ€t ist an sechs weiteren beteiligt. In der Anzahl der Sonderforschungsbereiche und Graduiertenkollegs liegt sie damit im Mittelfeld der DFG-Förderungen.<ref name="SFB"> {{#if:|{{#if:|{{{autor}}}}}{{#if:|{{{a}}}}}: }}[{{#if:http://www.rz.uni-karlsruhe.de/~ibk/sfbgkfg.htm|{{#if:http://www.rz.uni-karlsruhe.de/~ibk/sfbgkfg.htm|http://www.rz.uni-karlsruhe.de/~ibk/sfbgkfg.htm}}{{#if:|{{{u}}}}}|Fehlender Parameter "url" oder "u"}} {{#if:FT - Uni Karlsruhe - Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs und Forschergruppen der DFG|{{#if:FT - Uni Karlsruhe - Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs und Forschergruppen der DFG|FT - Uni Karlsruhe - Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs und Forschergruppen der DFG}}{{#if:|{{{t}}}}}|Fehlender Parameter "titel" oder "t"}}].{{#if:Webseiten der Abteilung Forschungsförderung und Technologietransfer der UniversitĂ€t Karlsruhe| In: Webseiten der Abteilung Forschungsförderung und Technologietransfer der UniversitĂ€t Karlsruhe.}}{{#if:| Hrsg.: {{#if:|}}{{#if:|{{{h}}}}},}}{{#if:|{{#if:| {{{datum}}}}}{{#if:| {{{d}}}}}{{#if:| {{#if: | {{#if:

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Auch bei den neuen BMBF-Forschungsschwerpunkten, mit denen die Zusammenarbeit der jeweils besten Gruppen in ĂŒberregionalen Forschungsnetzwerken gefördert werden soll, ist die UniversitĂ€t im dem Programm Elementarteilchenphysik mit dem CMS-Experiment zusammen mit Aachen und Hamburg beteiligt.

Die UniversitĂ€t hat Forschungsschwerpunkte insbesondere in der Informatik, wie sich z. B. in den Sonderforschungsbereichen Informationstechnik in der Medizin: „Rechner- und sensorgestĂŒtzte Chirurgie“, Humanoide Roboter – Lernende und kooperierende multimodale Roboter und ComputergestĂŒtze Theoretische Teilchenphysik oder dem deutsch-französischen Institut fĂŒr Automation und Robotik zeigt.

Daneben ist auch die Nanotechnik durch das DFG-Forschungszentrum Centrum fĂŒr Funktionelle Nanostrukturen sowie den Sonderforschungsbereich Entwicklung, Produktion und QualitĂ€tssicherung von urgeformten Mikrobauteilen aus metallischen und keramischen Werkstoffen stark vertreten. Das Centrum fĂŒr Funktionelle Nanostrukturen erhĂ€lt im Rahmen der Exzellenzinitiative der Deutschen Forschungsgemeinschaft auch Mittel als Exzellenzcluster.

Im MĂ€rz 2008 brachte SAP-MitgrĂŒnder Hans-Werner Hector 200 Millionen Euro in den Hector Wissenschaftsfonds ein. Aus diesem Stiftungsvermögen sollen jĂ€hrlich 5 Millionen Euro erwirtschaftet werden. Daraus sollen unter anderem „Hector Fellows“ an der UniversitĂ€t Karlsruhe mit bis zu 180.000 € gefördert werden.<ref name="Hector-Wissenschaftsfonds">Bericht bei SZ-Online ĂŒber den Hector Wissenschaftsfonds.</ref>

Sonderforschungsbereich und Graduiertenkollegs

Hier ist eine Liste der aktuell laufenden Förderprogramme geben, um die aktuellen Forschungsschwerpunkte aufzuzeigen. Eine Liste der abgelaufenen Programme ist in den Quellen zu finden.<ref name="SFB"/>

DFG-Sonderforschungsbereiche:

Transregio-Sonderforschungsbereiche:

  • SFB/TR 9 ComputergestĂŒtze Theoretische Teilchenphysik (zusammen mit Aachen, Berlin und Zeuthen)
  • SFB/TR 10 Integration von Umformen, Trennen und FĂŒgen fĂŒr die flexible Fertigung von leichten Tragwerkstrukturen (zusammen mit Dortmund und MĂŒnchen)
  • SFB/TR 27 Neutrinos and Beyond – Weakly Interacting Particles in Physics, Astrophysics and Cosmology (zusammen mit MĂŒnchen, Heidelberg und TĂŒbingen)
  • SFB/TR 28 Kognitive Automobile (zusammen mit MĂŒnchen und Neubiberg)

Graduiertenkollegs:

Persönlichkeiten & Alumni

Prominente Professoren/Forscher

NP = NobelpreistrÀger

Bild:Heinrich Hertz.jpg
Heinrich Hertz wies an der UniversitÀt Karlsruhe die Existenz elektromagnetischer Wellen experimentell nach.
Fachbereich Namen
Architektur Hermann Billing, Egon Eiermann
Bauingenieurwesen
und Geologie
Theodor Rehbock, Franz Dischinger, Wilhelm Paulcke, Hans Leussink, Johann Gottfried Tulla (MitgrĂŒnder), Wilhelm Leutzbach
Biologie/Chemie Georg Bredig, Hans Bunte, Rudolf Criegee, Carl Engler, Kasimir Fajans, Fritz Haber (NP), Klaus Krogmann, Robert Lauterborn (Forscher), Max Le Blanc, Jean-Marie Lehn (NP, KIT), Eduard Maurer, Lothar Meyer, August Michaelis, Lavoslav RuĆŸicka (Prom.) (NP), Dieter Seebach (Prom.), Hermann Staudinger (NP), Alfred Stock, Carl Weltzien
Chemieingenieurwesen/Verfahrenstechnik Wilhelm Nußelt
Elektrotechnik Karl Steinbuch, Engelbert Arnold, Otto Föllinger, Adolf Schwab
Forstwissenschaft Hans Hausrath, Julius Lehr
Geografie und Geoökologie André Kilchenmann
Geschichte Hermann Baumgarten, Walter Bußmann, Walther Peter Fuchs, Rudolf Lill, Thomas Nipperdey, Franz Schnabel, Peter Steinbach
Informatik Gerhard Goos, Peter C. Lockemann, Gerhard KrĂŒger, Rudi Studer, Werner Zorn
Maschinenbau Franz Grashof, Ferdinand Redtenbacher, Wilhelm Nußelt, Sigmar Wittig, Carl Benz
Mathematik Alfred Clebsch, Ernst Schröder, Georg Hamel
Philosophie Hans Lenk
Physik Ferdinand Braun (NP), Wolfgang Gaede, Christian Gerthsen, Heinrich Rudolf Hertz, Otto Lehmann, Julius Wess
Sozialwissenschaften Helmut F. Spinner, Hanns Peter Euler, Bernhard SchÀfers
Wirtschaft Wolfgang Eichhorn, Arwed Emminghaus, Étienne Laspeyres, Götz Werner, Reinhold WĂŒrth

Prominente Studenten

Bild:Carl-Benz coloriert.jpg
Carl Benz absolvierte sein Studium (1861 - 1864) an der TH Karlsruhe
Fachbereich Namen
Architektur Oswald Mathias Ungers, Albert Speer
Bauingenieurwesen und Geologie Robert Gerwig, Dieter Ludwig, Hubert Liebherr
Chemie Michael Polanyi, Eberhard Raetz, Helmut Zahn
Chemieingenieurwesen Edward Teller
Maschinenbau Carl Benz, Roland Mack, Emil von Ć koda (Ć koda), Bernhard Howaldt, Franz Reuleaux, August Thyssen
Mathematik Fritz Noether
PĂ€dagogik Wilhelm August Lay
Physik Johann Jakob Balmer, Fritz-Rudolf GĂŒntsch, Klaus Tschira, Bernd Schmidbauer
Elektrotechnik, Informationstechnik Rolf Wideröe, Dieter Zetsche, Hasso Plattner, Dietmar Hopp
Wirtschaftsingenieurwesen Franz Fehrenbach, Stefan Quandt, Carsten Spohr, Franz Josef Radermacher, Michael Rogowski, Bodo Uebber

Bekannte Ehrendoktoren

  • Carl Benz (verliehen am 25. November 1914)
  • Prosper L'Orange (verliehen 1939)
  • Leopold Horner (verliehen 1995 von der FakultĂ€t fĂŒr Chemie und Biowissenschaften)
  • Lothar SpĂ€th (verliehen von der FakultĂ€t fĂŒr Wirtschaftswissenschaften)
  • Hermann Maurer (Informatiker) (verliehen am 8. Mai 2002 von der FakultĂ€t fĂŒr Wirtschaftswissenschaften)
  • Hans-Werner Hector (verliehen am 25. November 2003 von der FakultĂ€t fĂŒr Mathematik)
  • Tomi Ungerer (verliehen im Februar 2004 von der FakultĂ€t fĂŒr Geistes- und Sozialwissenschaften)
  • Hal Varian (verliehen am 1. Februar 2006 von der FakultĂ€t fĂŒr Wirtschaftswissenschaften)
  • Anneliese Knoop-Graf (verliehen am 26. April 2006 von der FakultĂ€t fĂŒr Geistes- und Sozialwissenschaften)
  • Martin Grötschel (verliehen am 8. September 2006 von der FakultĂ€t fĂŒr Wirtschaftswissenschaften)

Rektoren

Bild:Fridericiana audimax.jpg
Der grĂ¶ĂŸte Hörsaal der Uni Karlsruhe ist der 2002 eingeweihte AudiMax-Hörsaal

Im Jahre 1895/1896 wurde das Amt des Direktors in das eines Rektors umgewandelt.

Campus & Studentenleben

Denkmalschutz an der UniversitÀt

Das „Alte Stadion“ wurde unter der Leitung von Hermann Reinhard Alker (* 13. MĂ€rz 1885, † 25. Mai 1967) in den Jahren 1925 bis 1930 erbaut, im Jahr 1934 wurden die Arbeiten zum ersten freitragenden TribĂŒnendach der Welt vollendet. Die Sporthalle wird heute noch vom Sportinstitut verwendet. In den AußenflĂŒgeln des Stadions sind ÜbungsrĂ€ume fĂŒr die Studenten der Architektur und der Arbeitskreis Kultur und Kommunikation untergebracht. Wie ursprĂŒnglich vorgesehen wird die Sporthalle immer noch fĂŒr kulturelle Veranstaltungen verwendet.

Ebenfalls denkmalgeschĂŒtzt ist der Altbau der UniversitĂ€tsbibliothek Karlsruhe, bei der das Magazin im Gegensatz zur ĂŒblichen Bauweise in den obersten Stockwerken untergebracht ist.

Studentisches

Liste Stimmen Sitze Stimmen 07 Sitze 07
FachschaftlerInnen in das Parlament der Studierendenschaft (FiPS) 25.6 % 6 13.8 % 3
GHG 18.6 % 5 22.7 % 6
RCDS 15.1 % 4 14.6 % 4
LHG 14.6 % 4 17.9 % 4
Jusos 12.4 % 3 19.7 % 5
Die LuSt 5 % 1 - -
AL 4 % 1 8 % (als UL) 2
Die Linke 2.5 % 1 3.4 % 1
DNL 2.1 % 0 - -

Bis 1977 existierte die Verfasste Studierendenschaft auch an der UniversitĂ€t Karlsruhe. Damals wurde sie von der Landesregierung unter MinisterprĂ€sident Hans Filbinger (CDU) abgeschafft. An ihre Stelle trat eine UnabhĂ€ngige Studierendenschaft, welche weitgehend die bisherigen demokratischen Strukturen ĂŒbernahm. Heute existiert ein parlamentarisches System mit einem Studierendenparlament und einem UnabhĂ€ngigen Studierendenausschuss (UStA) als ausfĂŒhrendem Organ. Rechts ist das Ergebnis <ref>{{#if:|{{#if:|{{{autor}}}}}{{#if:|{{{a}}}}}: }}[{{#if:http://www.usta.de/Wahl/Ergebnisse/StuPa-listen.html?cache_dummy=1169751316|{{#if:http://www.usta.de/Wahl/Ergebnisse/StuPa-listen.html?cache_dummy=1169751316|http://www.usta.de/Wahl/Ergebnisse/StuPa-listen.html?cache_dummy=1169751316}}{{#if:|{{{u}}}}}|Fehlender Parameter "url" oder "u"}} {{#if:Wahlen zum UnabhĂ€ngigen Modell an der UniversitĂ€t Karlsruhe 2007|{{#if:Wahlen zum UnabhĂ€ngigen Modell an der UniversitĂ€t Karlsruhe 2007|Wahlen zum UnabhĂ€ngigen Modell an der UniversitĂ€t Karlsruhe 2007}}{{#if:|{{{t}}}}}|Fehlender Parameter "titel" oder "t"}}].{{#if:| In: {{{werk}}}.}}{{#if:| Hrsg.: {{#if:|}}{{#if:|{{{h}}}}},}}{{#if:|{{#if:| {{{datum}}}}}{{#if:| {{{d}}}}}{{#if:| {{#if: | {{#if:

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Eine Besonderheit sind die selbstverwalteten, vom Studentenwerk unabhÀngigen Wohnheime wie das Hans-Dickmann-Kolleg, das Hans-Freudenberg-Kolleg oder die Insterburg.

Rechenzentrum

Bild:Campus Uni Karlsruhe.jpg
Luftbild der Uni Karlsruhe

Das Rechenzentrum betreibt als zentrale Einrichtung die Infrastruktur zur Informationsverarbeitung der UniversitĂ€t Karlsruhe. Dazu zĂ€hlt die Anbindung der UniversitĂ€ten und Wohnheime an das Deutsche Forschungsnetz und das Landesforschungsnetz BelWĂŒ und der Betrieb des Campus WLAN (DuKaTH). Weiter betreibt das Rechenzentrum 10 PoolrĂ€ume, von denen einer von Montag bis Samstag durchgehend geöffnet ist, und eine Druck- und Medienausgabe fĂŒr die Studenten. Daneben betreibt es das Scientific Supercomputing Center (SSC Karlsruhe), das teilweise gemeinsam mit dem Forschungszentrum Karlsruhe im Rahmen des Virtuellen Rechenzentrums folgende Rechenressourcen bereitstellt:<ref name="SSC">RZ Uni Karlsruhe: Scientific Supercomputing, abgerufen am 17.11.2007</ref>

  • den Landeshöchstleistungsrechner HP XC4000 (750 Rechenknoten mit jeweils 4 Cores, 15,77 TFLOPS)
  • den UniversitĂ€ren Parallelrechner HP XC6000
  • und den Vektor-Parallelrechner NEC SX-8R

Daneben werden eigene PoolrÀume und Cluster von den einzelnen FakultÀten und Instituten (z.B. Informatik und Physik) betrieben.

Einige herausragende Punkte aus der Geschichte des Rechenzentrums:

Bibliotheken

Bild:Fridericiana bibliothek.jpg
Altbau der Bibliothek

Neben der zentralen UniversitÀtsbibliothek und den beiden FachlesesÀlen Physik und Chemie gibt es an der UniversitÀt Karlsruhe noch einige FakultÀtsbibliotheken und zahlreiche Instituts- und Lehrstuhlbibliotheken.

Die zentrale UniversitĂ€tsbibliothek Karlsruhe versorgt die Studierende, Wissenschaftler und andere Personen mit einer Million BĂŒcher und rund 2500 Zeitschriften in gedruckter und elektronischer Form (Stand: 2006). Ihre Schwerpunkte sind Natur- und Ingenieurwissenschaften, Architektur, Informatik, Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. Seit 2006 ist sie gemeinsam mit dem neuen Anbau eine 24-Stunden-Bibliothek<ref>{{#if:|{{#if:|{{{autor}}}}}{{#if:|{{{a}}}}}: }}[{{#if:http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/allg/erweiterungsbau/|{{#if:http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/allg/erweiterungsbau/|http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/allg/erweiterungsbau/}}{{#if:|{{{u}}}}}|Fehlender Parameter "url" oder "u"}} {{#if:Die neue 24-Stunden-Bibliothek|{{#if:Die neue 24-Stunden-Bibliothek|Die neue 24-Stunden-Bibliothek}}{{#if:|{{{t}}}}}|Fehlender Parameter "titel" oder "t"}}].{{#if:Webseite der UniversitĂ€t Karlsruhe| In: Webseite der UniversitĂ€t Karlsruhe.}}{{#if:| Hrsg.: {{#if:|}}{{#if:|{{{h}}}}},}}{{#if:|{{#if:| {{{datum}}}}}{{#if:| {{{d}}}}}{{#if:| {{#if: | {{#if:

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Kooperationen

  • Die UniversitĂ€t Karlsruhe erkennt im Rahmen des „TU 9“-Verbundes auch die Master- und Bachelor-AbschlĂŒsse der anderen Technischen Hochschulen an.
  • Die UniversitĂ€t Karlsruhe hat sich außerdem im oberrheinischen UniversitĂ€tsverbund EUCOR sowie auf internationaler Ebene in CLUSTER mit anderen Hochschulen zusammengeschlossen.

Siehe auch

Weblinks

Quellen

<references/>

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