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gulli:lexikon - Alle Begriffe der Untergrund-SzeneTipp: Benutze die Suche, um weitere Begriffe im gulli:lexikon nachzuschlagen. Vorlage:Infobox Hochschule Die UniversitĂ€t Karlsruhe (TH), auch Fridericiana genannt, wurde 1825 gegrĂŒndet und ist die Ă€lteste technische Hochschule in Deutschland und die viertĂ€lteste in Europa (nach der Ăcole polytechnique, ÄVUT Prag und der TU Wien).
FakultÀtenBild:Karlsruhe Uni Hauptgebaeude.jpg Das alte HauptgebÀude Die UniversitÀt Karlsruhe ist in 11 FakultÀten unterteilt, an denen 43 StudiengÀnge angeboten werden:
2002 wurde die 1972 gegrĂŒndete FakultĂ€t fĂŒr Bio- und Geowissenschaften aufgelöst. Die Biologen wurden der Chemie, die Geowissenschaftler den Bauingenieuren angegliedert. GeschichteBild:Universitaet Karlsruhe Fridericiana.jpg Statue der Pallas Athene auf dem Ehrenhof der Uni Die UniversitĂ€t Karlsruhe wurde durch GroĂherzog Ludwig von Baden am 7. Oktober 1825 als Polytechnikum in Karlsruhe nach dem Vorbild der Ăcole Polytechnique in Paris gegrĂŒndet. Diesem war von 1832 bis 1920 auch eine Staatliche Forstschule angegliedert, bis der forstliche Hochschulunterricht Karlsruhes und derjenige an der UniversitĂ€t TĂŒbingen 1920 in Freiburg im Breisgau vereinigt wurden. 1865 wurde das Polytechnikum durch GroĂherzog Friedrich I. zur Technischen Hochschule erhoben, woher auch der 1902 eingefĂŒhrte Beiname âFridericianaâ rĂŒhrt. 1888 bewies Heinrich Hertz im heute noch existierenden und genutzten Hertz-Hörsaal die Existenz der elektromagnetischen Wellen. 1900 wurde das Promotionsrecht eingefĂŒhrt. 1904 lieĂ die UniversitĂ€t als erste Hochschule in Deutschland eine Frau zu einem ordentlichen Studium zu. 1967 wurde die Technische Hochschule Fridericiana durch ein entsprechendes Landesgesetz Baden-WĂŒrttembergs in âUniversitĂ€t Karlsruheâ umbenannt. Aufgrund des Bestrebens des GroĂen Senats wurde die Bezeichnung âTechnische Hochschuleâ als Zusatz beibehalten. 1969 begann die UniversitĂ€t Karlsruhe als erste deutsche Hochschule mit der Ausbildung von Diplom-Informatikern. 1972 wurde an der UniversitĂ€t Karlsruhe Deutschlands erste FakultĂ€t fĂŒr Informatik gegrĂŒndet. Um ihre StĂ€rke im Bereich der Forschung zu unterstreichen, gab sie sich im Juli 2005 den Namenszusatz ForschungsuniversitĂ€t<ref>{{#if:|{{#if:|{{{autor}}}}}{{#if:|{{{a}}}}}: }}[{{#if:http://www.zvw.uni-karlsruhe.de/personalrat/download/PR-Aktuell-Nov-2005.pdf|{{#if:http://www.zvw.uni-karlsruhe.de/personalrat/download/PR-Aktuell-Nov-2005.pdf|http://www.zvw.uni-karlsruhe.de/personalrat/download/PR-Aktuell-Nov-2005.pdf}}{{#if:|{{{u}}}}}|Fehlender Parameter "url" oder "u"}} {{#if:Rechenschaftsbericht 2005 (PDF)|{{#if:Rechenschaftsbericht 2005 (PDF)|Rechenschaftsbericht 2005 (PDF)}}{{#if:|{{{t}}}}}|Fehlender Parameter "titel" oder "t"}}].{{#if:Webseite der UniversitĂ€t Karlsruhe| In: Webseite der UniversitĂ€t Karlsruhe.}}{{#if:| Hrsg.: {{#if:|}}{{#if:|{{{h}}}}},}}{{#if:|{{#if:| {{{datum}}}}}{{#if:| {{{d}}}}}{{#if:| {{#if: | {{#if: | .
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Transregio-Sonderforschungsbereiche:
Graduiertenkollegs:
Persönlichkeiten & AlumniProminente Professoren/ForscherNP = NobelpreistrÀger Bild:Heinrich Hertz.jpg Heinrich Hertz wies an der UniversitÀt Karlsruhe die Existenz elektromagnetischer Wellen experimentell nach. Prominente StudentenBild:Carl-Benz coloriert.jpg Carl Benz absolvierte sein Studium (1861 - 1864) an der TH Karlsruhe Bekannte Ehrendoktoren
RektorenBild:Fridericiana audimax.jpg Der gröĂte Hörsaal der Uni Karlsruhe ist der 2002 eingeweihte AudiMax-Hörsaal
Im Jahre 1895/1896 wurde das Amt des Direktors in das eines Rektors umgewandelt.
Campus & StudentenlebenDenkmalschutz an der UniversitĂ€tBild:Fridericiana altes stadion.jpg altes Stadion Das âAlte Stadionâ wurde unter der Leitung von Hermann Reinhard Alker (* 13. MĂ€rz 1885, † 25. Mai 1967) in den Jahren 1925 bis 1930 erbaut, im Jahr 1934 wurden die Arbeiten zum ersten freitragenden TribĂŒnendach der Welt vollendet. Die Sporthalle wird heute noch vom Sportinstitut verwendet. In den AuĂenflĂŒgeln des Stadions sind ĂbungsrĂ€ume fĂŒr die Studenten der Architektur und der Arbeitskreis Kultur und Kommunikation untergebracht. Wie ursprĂŒnglich vorgesehen wird die Sporthalle immer noch fĂŒr kulturelle Veranstaltungen verwendet. Ebenfalls denkmalgeschĂŒtzt ist der Altbau der UniversitĂ€tsbibliothek Karlsruhe, bei der das Magazin im Gegensatz zur ĂŒblichen Bauweise in den obersten Stockwerken untergebracht ist. Studentisches
Bis 1977 existierte die Verfasste Studierendenschaft auch an der UniversitĂ€t Karlsruhe. Damals wurde sie von der Landesregierung unter MinisterprĂ€sident Hans Filbinger (CDU) abgeschafft. An ihre Stelle trat eine UnabhĂ€ngige Studierendenschaft, welche weitgehend die bisherigen demokratischen Strukturen ĂŒbernahm. Heute existiert ein parlamentarisches System mit einem Studierendenparlament und einem UnabhĂ€ngigen Studierendenausschuss (UStA) als ausfĂŒhrendem Organ. Rechts ist das Ergebnis <ref>{{#if:|{{#if:|{{{autor}}}}}{{#if:|{{{a}}}}}: }}[{{#if:http://www.usta.de/Wahl/Ergebnisse/StuPa-listen.html?cache_dummy=1169751316|{{#if:http://www.usta.de/Wahl/Ergebnisse/StuPa-listen.html?cache_dummy=1169751316|http://www.usta.de/Wahl/Ergebnisse/StuPa-listen.html?cache_dummy=1169751316}}{{#if:|{{{u}}}}}|Fehlender Parameter "url" oder "u"}} {{#if:Wahlen zum UnabhĂ€ngigen Modell an der UniversitĂ€t Karlsruhe 2007|{{#if:Wahlen zum UnabhĂ€ngigen Modell an der UniversitĂ€t Karlsruhe 2007|Wahlen zum UnabhĂ€ngigen Modell an der UniversitĂ€t Karlsruhe 2007}}{{#if:|{{{t}}}}}|Fehlender Parameter "titel" oder "t"}}].{{#if:| In: {{{werk}}}.}}{{#if:| Hrsg.: {{#if:|}}{{#if:|{{{h}}}}},}}{{#if:|{{#if:| {{{datum}}}}}{{#if:| {{{d}}}}}{{#if:| {{#if: | {{#if: | .
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Daneben werden eigene PoolrÀume und Cluster von den einzelnen FakultÀten und Instituten (z.B. Informatik und Physik) betrieben. Einige herausragende Punkte aus der Geschichte des Rechenzentrums:
BibliothekenBild:Fridericiana bibliothek.jpg Altbau der Bibliothek Neben der zentralen UniversitĂ€tsbibliothek und den beiden FachlesesĂ€len Physik und Chemie gibt es an der UniversitĂ€t Karlsruhe noch einige FakultĂ€tsbibliotheken und zahlreiche Instituts- und Lehrstuhlbibliotheken. Die zentrale UniversitĂ€tsbibliothek Karlsruhe versorgt die Studierende, Wissenschaftler und andere Personen mit einer Million BĂŒcher und rund 2500 Zeitschriften in gedruckter und elektronischer Form (Stand: 2006). Ihre Schwerpunkte sind Natur- und Ingenieurwissenschaften, Architektur, Informatik, Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. Seit 2006 ist sie gemeinsam mit dem neuen Anbau eine 24-Stunden-Bibliothek<ref>{{#if:|{{#if:|{{{autor}}}}}{{#if:|{{{a}}}}}: }}[{{#if:http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/allg/erweiterungsbau/|{{#if:http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/allg/erweiterungsbau/|http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/allg/erweiterungsbau/}}{{#if:|{{{u}}}}}|Fehlender Parameter "url" oder "u"}} {{#if:Die neue 24-Stunden-Bibliothek|{{#if:Die neue 24-Stunden-Bibliothek|Die neue 24-Stunden-Bibliothek}}{{#if:|{{{t}}}}}|Fehlender Parameter "titel" oder "t"}}].{{#if:Webseite der UniversitĂ€t Karlsruhe| In: Webseite der UniversitĂ€t Karlsruhe.}}{{#if:| Hrsg.: {{#if:|}}{{#if:|{{{h}}}}},}}{{#if:|{{#if:| {{{datum}}}}}{{#if:| {{{d}}}}}{{#if:| {{#if: | {{#if: | .
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Siehe auchWeblinks
Quellen<references/> {{#if:Navigationsleiste Exzellenzinitiative |Vorlage:Navigationsleiste Exzellenzinitiative}}{{#if:Navigationsleiste UniversitĂ€ten in Baden-WĂŒrttemberg |
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